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Trockenluftkonservierung von K.I.R.S.C.H. hält Flugzeuge auch bei
längeren Stehzeiten einsatzbereit, verlängert deren Lebensdauer
und senkt die Instandhaltungskosten
Wien (ots) - "Für private und militärische Flugzeuge stellt durch
Luftfeuchte bedingte Korrosion ein großes Problem dar. Insbesonders
Turbinen und das Cockpit sind davon betroffen", erklärt Ing. Alfred
Kirschner, Geschäftsführer der K.I.R.S.C.H. GmbH. Flugzeuge mit
längeren Stehzeiten eignen sich für die Trockenluftbehandlung.
Linienflugzeuge verfügen über zu kurze Bodenzeiten für eine sinnvolle
Behandlung mit Trockenluft. Da die Luft in großer Höhe meist sehr
trocken ist, kann für Flugzeuge im Linieneinsatz die
Korrosionsproblematik vernachlässigt werden. Bei der
Trockenluftkonservierung werden Flugzeug und Hangar mit besonders
trockener Luft von unter 50 Prozent Luftfeuchte durchspült. Die
Korrosion durch das Wasser in der Luft wird so unterbunden.
Kirschner: "Die Trockenluftkoservierung hält die Flugzeuge jederzeit
einsetzbar, da keine Chemikalien verwendet werden. Dennoch beugt sie
Schimmelbildung, Kondensation und Korrosion vor."
Trockenluft Konservierung eine bewährte Technik
"Schon seit den 1960er Jahren setzen unter anderem die schwedische
und die deutsche Luftwaffe sowie die Royal Airforce
Absorbtionstrockner zur Konservierung ein", bestätigt Kirschner. Die
technische Weiterentwicklung macht Trockenluft auch für private und
kleinere Anwender interessant. Die Trockenluftkonservierung
verlängert die Lebensdauer der Flugzeuge bei gleichzeitiger Reduktion
der Instandhaltungskosten von bis zur 26 Prozent. "Nicht zuletzt
wegen der Trockenluftkonservierung sind Blackhawk, Hercules C-130 und
Co des österreichischen Bundesheeres aber auch die Air Force One des
amerikanischen Präsidenten jederzeit einsatzbereit. Die Eurofighter,
die anlässlich der Airpower zu sehen sind, werden ebenfalls mit
Trockenluft konserviert", freut sich Kirschner. Konservierung mittels
Trockenluft wird nicht nur bei Sportflugzeugen, Jets und
militärischen Fahrzeugen eingesetzt, sondern findet auch Anwendung
bei Booten zum Schutz vor Schimmel und Rost.
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Rückfragehinweis:
GF Ing. Alfred Kirschner
K.I.R.S.C.H. GmbH
Karl Tornay Gasse 28, A-1230 Wien
Tel.:+43(0)1/9971614
Fax:+43(0)1/6991489
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www.kirsch-tec.at
Originaltext: K.I.R.S.C.H. GmbH
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