|
Hamburg (ots) - Airbus hat heute zwei Testflugzeuge eingesetzt, um
die Einflüsse der Vulkanasche auf Flugzeuge und die Flugsysteme zu
überprüfen. Dafür starteten heute in Toulouse ein Airbus
A380-Testflugzeug, ausgestattet mit Motoren des amerikanischen
Herstellers Engine Alliance, und eine viermotorige A340-600
Testmaschine mit Rolls-Royce Triebwerken. Die A380 wird hauptsächlich
im französischen Luftraum fliegen, während die A340-600 im
Wesentlichen im deutschen Luftraum fliegt.
An Bord sind Airbus-Testpiloten, die gezielt die potentiellen
Auswirkungen auf die Triebwerke in der Aschewolke untersuchen.
Darüber hinaus wird nach der Landung in Toulouse eine intensive
Untersuchung des Flugzeuges und der Motoren stattfinden. Die
Ergebnisse der Untersuchungen werden den Behörden und den
Motorenherstellern umgehend mitgeteilt.
Tom Enders, Präsident und CEO von Airbus sagte: "Wir arbeiten zur
Zeit sehr eng mit der gesamten Luftfahrt-Gemeinschaft zusammen und
stellen alles an technischem Know-how zur Verfügung, was wir haben.
Die gesamte Industrie möchte so schnell wie möglich eine Lösung
finden und wieder Flugzeuge über dem Himmel in Europa fliegen sehen."
Originaltext: Airbus Operations GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/79585
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_79585.rss2
Pressekontakt:
Airbus in Deutschland
Tore Prang
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 040 7437 2413
Interessante und verwandte Meldungen: Bei der Berliner S-Bahn sollen ab sofort unabhängige Wirtschaftsprüfer die Unregelmäßigkeiten bei den vorgeschriebenen Sicherheitsüberprüfungen der Züge untersuchen. Das kündigte der Vorstand für Personenverkehr bei der Deutschen Bahn AG, Ulrich ... Der Betriebsrat der Berliner S-Bahn warnt angesichts sinkender
Temperaturen vor einem neuen Winterchaos. Anders als im Januar 2009,
als wegen eingefrorener Fahrzeugtechnik mehr als 2500 Züge
ausfielen, stehen nun allerdings ...
Berlin (ots) - ILA CareerCenter stellt am 11. und 12. Juni
Berufschancen
im Hochtechnologiebereich vor
Berlin, 1. April 2010 - Die Luft- und Raumfahrt ist als ... Im Streit um das Nachtflugverbot werfen die hessischen Grünen
Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) Wortbruch vor. Der Minister habe
jahrelang versprochen, ein Ausbau des Frankfurter Flughafens sei nur
mit einem Nachtflugverbot ...
Hamburg (ots) -
- Versorgung für die gesamte Flotte
- Kurth: "Maßgeschneidertes Produkt"
Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft, die Air Berlin Group, ... Die Deutsche Bahn dementiert eine angeblich geplante Schließung
des erst 1991 eröffneten Rangierbahnhofs München-Allach wegen
mangelnder Auslastung. Die Münchner «tz» (Freitagausgabe) hatte
berichtet, das Güteraufkommen sei durch die Wirtschaftskrise um ...
|