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Berlin (ots) - Der Vulkanausbruch in Island hat zu einer in diesem
Umfang bisher noch nie dagewesenen Schließung deutscher Flughäfen
geführt. Der Luftverkehr in weiten Teilen Europas und insbesondere in
Deutschland ist nahezu zum Erliegen gekommen. Fluggäste warten auf
ihre Flüge - viele sitzen im Ausland fest. Flugzeuge und Personal
müssen erst wieder zu den planmäßigen Einsatzorten gelangen.
Die Flughäfen in Deutschland stehen mit den zuständigen
Landesgenehmigungsbehörden in einem engen Kontakt. "Wir haben die
Behörden gebeten, aufgrund der außerordentlichen Situation in den
kommenden Tagen die Regelungen der Start- und Landezeiten flexibel zu
handhaben, damit im Ausland wartende Passagiere so schnell wie
möglich zurückkommen können und wieder ein stabiler Betrieb erreicht
wird", erklärt Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des
Flughafenverbands ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher
Verkehrsflughäfen). Die Flughäfen halten mehr Personal vor, damit
Flüge mit Sonderregelungen auch an den Tagesrandzeiten und den
Nachtstunden abgefertigt werden können.
Der Flughafenverband ADV geht davon aus, dass die umfassenden
Schließungen zu länger anhaltenden Verzögerungen im Luftverkehr
führen werden. "Es wird einige Tage brauchen, bis wieder zum
regulären Flugbetrieb zurückgekehrt werden kann. Jetzt geht es um
pragmatische Ausnahmen für eine Zeit größter Anspannung", erläutert
Ralph Beisel. Im Zusammenspiel von Behörden, Airlines und Flughäfen
gilt es, die Auswirkungen für die Passagiere auf ein Minimum zu
reduzieren.
Originaltext: ADV Deutsche Verkehrsflughäfen
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Friederike Langenbruch
Pressesprecherin
Politik, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030/310118-52
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Polen steht im Mittelpunkt des 2. Gipfeltreffens der sogenannten
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Projekts Transrapid offenbar noch nicht aufgegeben. Wenige Wochen
vor dem besiegelten Aus der Teststrecke im Emsland werden Vertreter
der Bundesregierung und ... Die Europäische Kommission hat nach den Flugausfällen infolge der
Vulkanasche auf die Kritik der Fluggesellschaften reagiert und eine
Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der gesamteuropäischen
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Langen (ots) -
Langen, 16. April 2010, Stand: 17 Uhr.
Die Aschewolke, die nach dem Vulkanausbruch auf Island über
Deutschland hinweg ... Das Flugverbot über Deutschland und anderen europäischen Ländern
macht Fluggesellschaften und Reiseunternehmen immer stärker zu
schaffen. Die größten deutschen Airlines, Lufthansa und Air Berlin,
kritisierten die Sperrung des Luftraums am ... Nach der überraschenden Ablehnung der Flughafenpläne im
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