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Berlin (ots) - Aufgrund der aktuellen Berichterstattung über einen
möglichen Brennelementschaden nachfolgend einige Informationen zur
Klarstellung:
- Über den Befund eines möglicherweise defekten Brennelements
hatte Vattenfall bereits am Sonntag, 5. Juli, ausführlich auf
einer Pressekonferenz mündlich und schriftlich per
Pressemitteilung informiert. Entgegen anders lautender Berichte
handelt es sich also nicht um einen neuen Befund.
- Auf der heutigen Pressekonferenz in Berlin sind die geplanten
nächsten Schritte vorgestellt worden: Das betroffene
Brennelement soll in den nächsten Tagen ermittelt und
anschließend ausgetauscht werden. Diese Arbeiten beginnen am
morgigen Freitag.
- Ein Brennelement besteht je nach Typ aus rund 80 Brennstäben. Im
Reaktor des Kernkraftwerks Krümmel befinden sich 840
Brennelemente.
Nach Herstellerangaben muss mit 2-3 defekten Brennstäben pro Jahr
gerechnet werden. Solche Brennelementschäden sind also nicht
ungewöhnlich. Üblicherweise wird im Einzelfall bewertet, ob ein
Austausch des betroffenen Brennelementes sofort erfolgen muss oder in
der nächsten planmäßigen Revision.
Wir bitten um Beachtung für die Berichterstattung.
Originaltext: Vattenfall Europe AG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/52439
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_52439.rss2
ISIN: DE0006012008
Pressekontakt:
Barbara Meyer-Bukow, Vattenfall Europe Nuclear Energy GmbH,
Telefon 040-63 96-27 15, Fax 040-63 96-27 20,
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www.vattenfall.de/kernkraft
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