|
Berlin (ots) - Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel übernimmt die
Schirmherrschaft für die Woche der Sonne, Deutschlands größter
Solarkampagne. Die Bundeskanzlerin unterstützt damit den
marktorientierten Ausbau der Solarenergie, die Merkel sowohl für den
Wirtschaftsstandort Deutschland als auch für das Erreichen der
Klimaschutzziele weltweit als eine wichtige Zukunftstechnologie
ansieht.
"Um unsere ehrgeizigen Ausbauziele bei den erneuerbaren Energien
zu erreichen, ist es unabdingbar, die Bürgerinnen und Bürger von den
Vorteilen einer Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien zu
überzeugen", erklärt Bundeskanzlerin Merkel. "Die Solarenergie weckt
dabei besonders hohe Erwartungen. Die Woche der Sonne ist eine gute
Gelegenheit sich über diese Technologie und ihren ganz konkreten
Nutzen zu informieren."
Vom 1. bis 9. Mai informiert die Woche der Sonne bundesweit über
die Vorteile der solaren Strom- und Wärmeerzeugung und den Ausbau der
Solarenergie im privaten und kommunalen Sektor. Während der
Aktionswoche finden in ganz Deutschland Aktionen und Solarfeste
statt, z.B. Tage der offenen Tür bei Solaranlagenbetreibern,
Vortragsveranstaltungen und Beratertage bei Handwerksbetrieben,
Ausstellungen in Rathäusern oder Banken und Projekte an Schulen und
Universitäten. Der BSW-Solar unterstützt die lokalen
Solarveranstaltungen mit Informationsmaterial zu Solarwärme und
Solarstrom und bundesweiter Öffentlichkeitsarbeit.
"Wir freuen uns sehr, dass wir durch die Bundeskanzlerin
Rückenwind von der Regierung erhalten. Solarenergie sichert in
Deutschland Tausende von Arbeitsplätzen und unterstützt die
Klimaschutzziele der Bundesregierung. Diese gesellschaftliche
Verantwortung nimmt die Branche gerne wahr", erklärt Günther Cramer,
Präsident des BSW-Solar. Im vergangenen Jahr wurde bundesweit mit
mehr als 5.000 Veranstaltungen und rund 400.000 Besuchern während der
Woche der Sonne eine Rekordbeteiligung erzielt.
Unterstützt wird die Kampagne von Unternehmen aus der Solarbranche
sowie einem starken Netzwerk aus den Zentralverbänden des Handwerks,
ZVSHK (Sanitär, Heizung, Klima), ZVEH (Elektro) und ZVDH
(Dachdecker), und einer Vielzahl von Umwelt- und Solarverbänden.
Aktuelle Informationen rund um die Woche der Sonne und
Hilfestellungen für die Veranstaltungsplanung bietet die
Internetseite www.woche-der-sonne.de . Dort besteht die Möglichkeit,
sich zu registrieren und Veranstaltungen zur Woche der Sonne 2010
anzumelden.
Redaktioneller Hinweis:
Weitere Informationen und Bilder online unter:
www.woche-der-sonne.de/presse.html
Originaltext: Bundesverband Solarwirtschaft
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/15347
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_15347.rss2
Kontakt Woche der Sonne:
Bundesverband Solarwirtschaft, Energieforum, Stralauer Platz 34,
10243 Berlin
Christina Schodry (Projektleiterin),
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
,
Tel.: +49 30 2977788-20
Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar):
David Wedepohl (Pressesprecher), Tel.: +49 30 2977788-30
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Nachrichten aus dem gleichen Themengebiet:
Bonn (ots) - Der Deutsche Naturschutzring (DNR), mit 5,5 Millionen
Einzelmitgliedern viertgrößter Dachverband in Deutschland, hat heute
in Berlin angesichts von Wirtschafts- und Ökokrise zu seinem
60jährigen Jubiläum ... Die Bundesregierung will dem Klimaschutz in der Landwirtschaft
neuen Schub verleihen. Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU)
kündigte in der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung»
(Dienstagausgabe) eine internationale Agrarministerkonferenz zur
Grünen Woche an, die ... Die künftige schwarz-gelbe Bundesregierung will den Atomkonzernen
die avisierte Verlängerung von Kraftwerkslaufzeiten nicht
leichtmachen. «Es wird noch intensive Diskussionen geben», sagte die
baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) der
«Financial Times ... In der Debatte um die Salzlauge-Belastung der Werra sehen die
Grünen das Land Thüringen in der Pflicht. Der Runde Tisch
«Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion» sei jedenfalls
gescheitert, wenn er die ... Zum Auftakt der zweiten Woche der Klimaverhandlungen in
Kopenhagen hat Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) die USA und
China aufgefordert, ihre Angebote zu erhöhen. «Sie tragen definitiv
eine besondere Verantwortung für ... Der Meeresspiegel steigt offenbar schneller als bislang erwartet.
Eine aktuelle Studie des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
(PIK) und der Helsinki University of Technology zeigt, dass selbst
bei einer Erderwärmung von zwei ...
|