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Frankfurt (ots) -
- Jetzt Sparraten für das Jahr 2010 überprüfen
- Union Investment mit 1,8 Millionen Verträgen weiter Marktführer
Mit dem Jahreswechsel endete die Frist für die Beantragung der
staatlichen Riester-Zulage für das Jahr 2007. Diese ließen jedoch
viele Sparer ungerührt verstreichen und schenkten dem Staat dadurch
mehrere Millionen Euro. Alleine beim größten Anbieter von
Riester-Verträgen, Union Investment, stellten 18 Prozent der
berechtigten Anleger keinen Zulagenantrag für das Jahr 2007.
Multipliziert man diese Zahl mit der durchschnittlichen Förderung von
188 Euro pro Vertrag aus dem Jahr 2006 (Quelle: Zentrale
Zulagenstelle für Altersvermögen), sparte der Staat nur hier
schätzungsweise 48 Millionen Euro.
"Einen Riester-Vertrag abzuschließen ohne die Zulagen zu
beantragen ist wie Autofahren mit angezogener Handbremse. Man kommt
voran, schnell erreicht man sein Ziel jedoch nicht", so Hans Joachim
Reinke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Union Investment.
Aus diesem Grund hatte Union Investment letztes Jahr eine große
Informationskampagne gestartet, um die Sparer auf die entgangenen
Erträge aufmerksam zu machen. "Mit unserer Kampagne konnten wir die
Quote der nicht gestellten Zulagenanträge von 22 Prozent im September
2009 auf 18 Prozent Ende Dezember 2009 drücken", so Reinke. Trotzdem
bleibe es ihm unverständlich, dass nicht jeder Kunde seinen Antrag
abgebe, da er dadurch erhebliche Erträge nicht nutze. "Der einmalige
Aufwand, den sogenannten Dauerzulagenantrag auszufüllen, ist wirklich
gering", so der Vorstand.
Aktuelle Meldebescheinigung zur Sozialversicherung ist Basis für
Riester-Beiträge im Jahr 2010
Für die Sparer, die einen Dauerzulagenantrag gestellt haben, gibt
es jedoch einen anderen wichtigen Punkt zu beachten: die Höhe der
monatlichen Sparraten. Um die volle staatliche Förderung zu erhalten,
müssen vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen
Bruttoeinkommens des Vorjahres gespart werden. Dieser Betrag kann
aber von Jahr zu Jahr schwanken, beispielsweise durch Elternzeit,
Gehaltserhöhungen oder Kurzarbeit. Entsprechend sollten die Sparraten
für die Riester-Rente angepasst werden. Wird nämlich zu wenig
angespart, werden die Zulagen entsprechend gekürzt. Das für die
Berechnung maßgebliche Einkommen finden die Anleger auf der
Meldebescheinigung zur Sozialversicherung, die vom Arbeitgeber bis
spätestens 15. April 2010 verschickt wird. "Eine Überprüfung der
Riester- Beiträge sollte jährlich stattfinden, um kein Geld zu
verschenken", so Reinke. Für die regelmäßige Riester-Inspektion
stellt Union Investment ein Service-Heft zur Verfügung, mit dem
anhand der wichtigsten Fakten der jährliche Sparbeitrag überprüft
werden kann.
Union Investment mit 1,8 Millionen Verträgen weiter Marktführer
Union Investment konnte im letzten Jahr mit rund 135.000 neu
abgeschlossenen Verträgen den Bestand an Riester-Verträgen auf knapp
1,8 Millionen ausbauen und ist damit weiterhin der größte Anbieter
von Riester-Produkten in Deutschland. "Angesichts der angespannten
Wirtschaftslage im letzten Jahr und den anfänglich düsteren
Börsenausblicken sind wir mit diesem Ergebnis sehr zufrieden",
erläutert Reinke die Absatzzahlen.
Originaltext: Union Asset Management Holding AG
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Pressekontakt:
Markus Temme
Union Asset Management Holding AG
Öffentlichkeitsarbeit
Wiesenhüttenstraße 10
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Tel. 069-2567-2352
Fax 069-2567-2371
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