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Donnerstag, 18. Juni 2009


Hamburg (ots) - Die KSH Capital Partners AG legt ihren 2.
Energiefonds auf, nachdem 2008 der Vorgängerfonds mit einem
platzierten Kapital von 7,6 Mio. US Dollar erfolgreich schließen
konnte. Der Nachfolgefonds "KSH Energy Fund II" mit einem
Eigenkapitalvolumen von maximal 17,5 Mio. US-Dollar investiert
ebenfalls in Erweiterungsbohrungen bestehender Öl- und Gasquellen in
den USA. KSH ist Experte für unternehmerische Beteiligungen im
Energiesektor und erwirbt mit Co-Investoren Rechte zur Förderung
nachgewiesener Erdöl- sowie Erdgasquellen.

Die Laufzeit des KSH Energy Fund II ist auf 2016 begrenzt und es
sind halbjährliche Ausschüttungen vorgesehen. Das
Mindestzeichnungsvolumen beläuft sich auf 15.000 US-Dollar (exklusive
Agio). Vorteil für die Anleger: In den USA sind Ausschüttungen unter
Progressionsvorbehalt steuerbefreit. Konkret gilt pro Person aktuell
ein Freibetrag von 3.650 US-Dollar pro Jahr.

"Der Rohölmarkt ist keineswegs auf Dauer entspannt", warnt Frank
Schneider, KSH-Vorstand. "Aus Sicht der Konsumenten sollte die
Ölwirtschaft enorme Investitionen tätigen, um Preissteigerungen zu
verhindern. So müssten in den nächsten 20 Jahren vier Gebiete von der
Größe Saudi Arabiens erschlossen werden, um allein die aktuelle
Fördermenge zu sichern. Doch eine solche Investitionsoffensive ist
nicht in Sicht, so dass spätestens im nächsten Aufschwung die Zeit
billiger Energie vorbei sein und substanzielle Probleme auftreten
dürften."

Dies belegen offizielle Prognosen: Die Fördermenge vieler heute
genutzten Ölfelder sinkt dramatisch: Nach Schätzungen der
Internationalen Energie Agentur (IEA) wird die Ölförderung bis 2015
um 19 Millionen Barrel (1 Barrel entspricht 159 Liter) pro Tag
sinken, bis zum Jahr 2030 sogar um 43 Millionen Barrel. Grund: Nach
Einschätzung der IEA haben Öl- und Gaskonzerne im Vergleich zu 2008
Investitionen in die Energieinfrastruktur weltweit um 21 Prozent
gekürzt. Auch die OPEC-Mitglieder stellen aufgrund des aktuell
niedrigen Ölpreises nach eigenen Aussagen Investitionen zurück.
Selbst in den USA hat sich die Zahl der Investitionsvorhaben beinahe
halbiert. Gründe sind auch hier die gesunkenen Energiepreise und ein
erschwerter Zugang zu Krediten.

Weltweit sinkende Investitionen in Energieinfrastruktur

"Beide Entwicklungen belasten die Profitabilität, so dass
Investitionen in den Erhalt oder die Erschließung neuer Quellen
eingebrochen sind", erklärt KSH-Vorstand Schneider Für den Hamburger
Initiator hat das Szenario durchaus Vorteile. Denn aktuell ist es
vergleichsweise günstig, in die Förderung von Erdgas und -öl zu
investieren. Nachdem KSH 2008 den Vorgängerfonds mit einem
platzierten Kapital von 7,6 Mio. US Dollar erfolgreich schließen
konnte, ist nunmehr auch der Investitionsprozess des Fonds
abgeschlossen.

KSH bietet Investitionen in nachgewiesene Sachwerte

Eines der Projekte, in das der KSH Energy Fund I investiert hat,
ist das Projekt "Star One" in Texas. Es liegt in einem Gebiet, das
bereits 1969 erschlossenen wurde und in dem 24 Quellen erfolgreich
produzieren. Star One umfasst 7 Erweiterungsbohrungen dieser Quellen
und liegt auf einer Fläche von rund 16 Quadratkilometern.

Zum einen ist die Abnahme durch Raffinerien und damit der Ertrag
über die Fondslaufzeit von etwa 8 Jahren gewährleistet. Gewinne
erzielt die Fondsgesellschaft aber auch aus dem späteren Verkauf der
Förderrechte. Kooperationspartner vor Ort ist Pressler Petroleum
Consultants Inc., Texas, die seit über 25 Jahren im Geschäft und an
den Investitionsentscheidungen beteiligt sind.

Originaltext: KSH Capital Partners AG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/63581
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KSH CAPITAL PARTNERS AG
Andreas Müller
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20354 Hamburg
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