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Mittwoch, 26. August 2009


Berlin (ots) - Staubsaugen und Wischen macht Spaß - vorausgesetzt,
jemand anderes erledigt den Job! Selbst greift dagegen kaum jemand
gerne zu Staubsauger, Feudel und Putzeimer. Ab September 2009 ist das
auch nicht mehr nötig. Hochintelligente Haushaltsroboter übernehmen
die für Menschen lästigen Pflichten: emsig, willig und effizient. Das
Hamburger Unternehmen Klein & More hat eine komplette Familie an
Saug- und Putzrobotern des amerikanischen Weltmarktführers iRobot
exklusiv unter Vertrag genommen. Am Stand 106 in Halle 5.1 sind
Roomba 520, 555, 581 und Scooba 385 vom 4. bis 9. September in
Aktion zu sehen. Als jüngstes Mitglied tritt Roomba 563 Pet -
Spezialist für die Beseitigung von Tierhaaren - erstmals auf der IFA
an.

Tierlieb: Roomba 563

Wer seine vier Wände mit Vierbeinern teilt, kennt sich aus mit
haarigen Problemen. Entweder verhaken sich Katzen- und Hundehaare
hartnäckig im Teppich und der Staubsauger kapituliert, oder aber er
saugt die tierischen Rückstände an und ist fortan verstopft. Bei
Roomba 563 Pet passiert das nicht: Der Haustier-Experte verleibt sich
unerschrocken Tierhaare, Katzenstreu, Trockenfutterreste,
Pfotenabdrücke , Kleinteile und weiteren Schmutz in erstaunlichen
Mengen ein. Der filterlose Pet-Auffangbehälter macht's möglich, denn
er bietet viel Platz für Haare und groben Schmutz. Die beiden
gegenläufig rotierenden Bürsten sorgen für die nötige Füllung des
Pet-Behälters: Borstenbürste und Klopfbürste arbeiten zusammen wie
Kehrblech und Besen. Die eine gräbt sich tief in die Teppichfasern
ein und die andere lockert festsitzende Partikel. Nach getaner
Arbeit wird der Pet-Behälter entnommen und ausgeleert. Wer will,
lässt Roomba 563 Pet dann zum zweiten Durchlauf für die Beseitigung
von feinerem Schmutz antreten. Hierfür gelangt der herkömmliche
beutellose Schmutz- und Staubbehälter zum Einsatz, mit dem auch alle
anderen Roomba-Vertreter ausgestattet sind. Mittels leistungsstarker
Saugluft gelangen Schmutzteile in den beutellosen Schmutz- und
Staubbehälter des Roomba 563 Pet. Staub, Pollen und allergene Stoffe
setzen sich dort am feinen Staubfilter ab.

Gleichgültig, ob er nach Tierhaaren fahndet oder nach
heruntergefallenen Krümeln vom Frühstückstisch: Als wahrhaft
intelligenter Haushaltshelfer stellt sich Roomba 563 Pet automatisch
von Teppichbelägen auf Hart- oder Parkettböden um (und umgekehrt). So
reinigt der R2D2-Vetter wann und wo es nötig ist. Auch an schwer
erreichbare Stellen, zum Beispiel in Ecken oder unter Möbel, gelangt
Roomba 563 Pet mühelos. Dank seines Sensors weicht er - genau wie
die anderen Mitglieder der iRobot-Familie - Treppen aus. Bereiche,
die Roomba 563 Pet nicht reinigen soll, können seine Besitzer selbst
bestimmen: Die beiden zum Roomba 563 Pet dazugehörigen "virtual
walls" (virtuelle Wände) legen per Infrarotstrahl Tabuzonen fest.
Seine Dienste verrichtet iRobot Roomba 563 Pet bei Bedarf völlig
diskret und in Abwesenheit der Bewohner: Pro Woche lassen sich bis zu
sieben Reinigungszeiten vorprogrammieren. Eine einzige Akkuladung
reicht für die gründliche Reinigung von bis zu vier Räumen - danach
tankt Roomba 563 drei Stunden lang Kraft für den nächsten
Arbeitseinsatz.

Wesentlich: Roomba 520

Für Wohnformen mit bis zu drei Räumen ist Roomba 520 gedacht. Das
Basismodell von iRobot konzentriert sich auf das Wesentliche: die
selbsttätige Reinigung per Knopfdruck. Im Zickzack bewegt er sich
kreuz und quer durch den Raum, unermüdlich, emotionslos und
gründlich. Sein Bewegungsmuster zeigt, dass er den Grundriss des
Raums ermittelt, um keinen Punkt auszulassen. Unterwegs berechnet
Roomba 520 dann 67 Mal pro Sekunde die optimale Strecke und das am
besten geeignete Reinigungsprogramm. Beim Manövrieren zwischen
Hindernissen wie Stuhl- oder Tischbeinen beweist der kleine Roboter
seine Intelligenz: er bleibt nicht hängen und bugsiert sich rasch aus
jeder Notlage heraus. Seine Bedienung ist einfach. Es gibt nur drei
Tasten. "Clean" startet den Reinigungsprozess, "Dock" unterbricht den
nützlichen Kumpan und sendet ihn zurück zur Ladestation, und "Spot"
dient zur Reinigung eines kleinen Bodenbereichs, auf dem er zwecks
Saubermachen abgesetzt wurde.

Unaufdringlich : Roomba 555

Roomba 555 ist der größere Bruder des Roomba 520. Deshalb schafft
er es, auch in Vierzimmer-Wohnungen sauberzumachen, wenn es sein
muss, so gar unbemerkt: Mit Hilfe der Zeitsteuerung können ihn seine
Besitzer dann an die Arbeit schicken, wenn sie selbst nicht da sind.
Darüber hinaus ist Roomba 555 mit der Funktion "Virtual Wall -
virtuelle Wand" ausgestattet und beachtet Bodenareale, die er nicht
befahren soll. Schützenswerte Kunstgebilde oder Legobauten bleiben
auf diese Weise unangetastet.

Ferngesteuert: Roomba 581

Mit vier Zimmern wird auch Roomba 581 spielend fertig. Die
dazugehörige Fernbedienung macht die Steuerung des elektronischen
Helfers noch komfortabler: Vom Sessel aus schicken Roomba
581-Besitzer ihren privaten Roboter durch die Wohnung oder bestimmen
über seine Arbeitszeiten - mit Widerspruch muss nicht gerechnet
werden. Der Staubsauger-Roboter ist darüber hinaus mit zwei
intelligenten "Virtual Wall Lighthouses" (sinngemäß: virtuellen
Wegweisern) ausgestattet. Diese legen per Infrarotstrahl Tabuzonen
fest und öffnen Roomba den jeweils nächsten Raum erst dann, wenn er
den vorherigen komplett gesaugt hat.

Hygienisch: Scooba 385

Nicht saugen, sondern wischen: diesem Prinzip folgt Scooba 385 von
iRobot. Er reinigt bis zu 80 Quadratmeter oder drei bis vier Räume
mittlerer Größe mit einer einzigen Akkuladung. Scooba eignet sich
für das Säubern von Fliesen, Linoleum, PVC und versiegeltem Parkett.
Dabei geht der wendige Putzroboter besonders hygienisch zur Sache.
Frischwassertank und Schmutzwassertank sind voneinander getrennt.
Verteilt wird so nur sauberes Wasser. Ein herkömmlicher Mopp dagegen
verteilt schmutziges Wischwasser im Raum.

Bevor sich Scooba auf Erkundungsfahrt begibt, muss sein
Frischwasserbehälter mit der tiefenreinigenden
Scooba-Reinigungslösung oder mit einer Mischung aus Essig und Wasser
befüllt werden. Per Knopfdruck geht es dann los: Scooba bewegt sich
zirkulierend durch den Raum und versprüht - nebelfein - seine
Frischwasser-Mixtur, die er dann sogleich zusammen mit dem auf dem
Boden befindlichen Schmutz wiederaufnimmt. Diese unerwünschten
Überbleibsel fischt Scooba mit einem Sieb geschickt heraus, das
restliche Schmutzwasser wird in den Schmutzwassertank geleitet.
Gröberem Dreck und klebrigen Flecken rückt Scooba energisch mit
seiner leistungsstarken Bürste zu Leibe. Mit dem Abzieher entfernt
Scooba Flüssigkeitsrückstände und hinterlässt nach einer kurzen
Trockenzeit einen sauberen, begehbaren Raum. Mit einer Tankfüllung
reinigt Scooba bis zu 40 Quadratmeter so gründlich, dass bis 98
Prozent der Bakterien entfernt werden. Jeden Bodenbereich überfährt
Scooba etwa fünf Mal. Dabei meidet Scooba Läufer und Teppiche und
achtet auf unterschiedliche Ebenen und Treppen. Bereiche, die Scooba
nicht reinigen soll, erkennt der fleißige Wischroboter dank seiner
"virtual wall - virtuelle Wand". Per Infrarotstrahl wird eine
imaginäre Barriere errichtet, die Scooba an der Weiterfahrt hindert.

Die Modelle Roomba 520, 555, 563 Pet und 581 sind ab September
2009 für jeweils 299 EUR, 399 EUR, 429 EUR und 499 EUR unverbindliche
Preisempfehlung bei Klein & More-Händlern und in Design-Katalogen zu
haben. Den Bodenwischroboter Scooba 385 gibt es für 429 EUR.
Zwischen ihren Arbeitsgängen lassen sich die Saug- und Wischhelfer
mit ihren kompakten Abmessungen (Durchmesser: 33 cm, Höhe: rund 8 cm)
und dem praktischen Tragegriff leicht und unauffällig verstauen.
Weitere Informationen zu den nützlichen Haushaltsrobotern finden
Interessenten unter www.kleinundmore.de.

Originaltext: Klein & More AG + Co. KG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/56187
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_56187.rss2

Pressekontakt:
Claudia Dolle
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Klein & More
Telefon: 06131 46 94 82
Mobil: 0160 94 76 77 46
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Weitere Informationen: www.kleinundmore.de

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