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München/Hamburg (ots) - Die Generali Lebensversicherung AG
schneidet sehr gut im Solvabilitätstest des unabhängigen map-report
ab. Die Versicherungsaufsicht verlangt vom Lebensversicherer
Eigenmittel, die zur Erfüllung der langfristigen Verpflichtungen
bereitzustellen sind. Das Unternehmen hält Ende 2008 jedoch Mittel,
die diese erforderlichen Mittel um das 2,5fache übersteigen (250%).
Zum Vergleich: Der Durchschnitt aller Lebensversicherer kommt auf
rund das zweifache, entsprechend 196 %.
115 Versicherer haben sich am aktuellen Test des map-report
beteiligt. Sie haben ihre Solvabilität, das Verhältnis der
vorhandenen Eigenmittel zu den von der Versicherungsaufsicht
geforderten, offengelegt. Das Ergebnis ist eindeutig, alle
Versicherer sind gut positioniert.
Versicherer gehen verschiedene Risiken ein. Um diese Risiken
zeichnen zu dürfen, müssen sie Eigenmittel bilden, d.h. Gelder
zurückstellen, auf die in Krisenzeiten zurückgegriffen werden kann.
Dieses ist die Solvabilitätsspanne oder die Soll-Solvabilität. Die
Solvabilitätsquote besagt, wie das Verhältnis von Ist-Solvabilität zu
Soll-Solvabilität ist. Die Generali Leben hatte zum 31. Dezember 2008
eine Solvabilitätsquote von 250 %, d.h. die Ist-Solvabilität ist 2,5
fach höher als die Soll-Solvabilität.
Eine hohe Solvabilitätsquote bedeutet, dass ein
Versicherungsunternehmen hohe Rücklagen für eine unerwartete
Entwicklung gebildet hat. Je höher diese Quote, desto sicherer ist
das Unternehmen. "Kunden die Wert darauf legen bei einem sicheren und
soliden Versicherer eine Police abzuschließen, sind bei der Generali
gut aufgehoben", so Seidel, Vorstand für Finanzen und Leben bei den
Generali Versicherungen. "Denn wir sind auch für schlechte Zeiten gut
gerüstet". Darüber hinaus ist die Generali Lebensversicherung AG ein
Tochterunternehmen der Generali Deutschland und somit Teil der
finanzstarken internationalen Generali Gruppe. Volker Seidel: "Die
Zugehörigkeit zu einem starken Verbund erhöht die Sicherheit des
Unternehmens zusätzlich."
Originaltext: Generali Versicherungen
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