|
Mittwoch, 28. April 2010 |
|
Hamburg (ddp). Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat in der
Wählergunst derzeit weiter keine Mehrheit. Im Wahltrend des Magazins
«Stern» und des Senders RTL erreicht die Union wie in den beiden
Vorwochen 36 Prozent der Stimmen. Die FDP kommt erneut auf acht
Prozent, wie die am Mittwoch vorab veröffentlichte Umfrage ergab, die
vor dem FDP-Bundesparteitag am vergangenen Wochenende geführt wurde.
CDU/CSU und Liberale erzielten damit zusammen erneut 44 Prozent.
Die SPD bleibt wie in der Vorwoche bei 24 Prozent. Die Linke
steigerte sich um einen Punkt auf 11 Prozent, die Grünen erhielten
einen Punkt weniger und kommen auf 14 Prozent. Für «sonstige
Parteien» würden sieben Prozent der Wähler votieren. Gemeinsam liegt
das Oppositionslager mit 49 Prozent weiter 5 Prozentpunkte vor der
Koalition. Das Forsa-Institut befragte vom 19. bis 23. April 2500
Bundesbürger.
(ddp)
Neueste Meldungen und News von unserer Textern und Partnern präsentiert. Die Linke hat zum Wahlkampfabschluss ein klares Bekenntnis der
SPD für eine gemeinsame Zusammenarbeit gefordert. SPD-Spitzenmann
Christoph Matschie müsse noch «vor dem Sonntag beantworten», ob er
die «schwarze Traurigkeit» als ... Die Spitze der Freien Union rebelliert offen gegen die
Parteichefin Gabriele Pauli. «Wir fordern Frau Pauli zum Rücktritt
auf», sagte der stellvertretende Parteivorsitzende und sächsische
Parteichef Peter Frühwald am Donnerstag ... Das Tauziehen zwischen CDU und CSU in der Europa-Politik geht
weiter. Bei Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit
CSU-Chef Horst Seehofer bei der Klausur der CSU-Landesgruppe im
oberfränkischen Kloster ... Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD)
soll offenbar das Wahlkampfteam von SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter
Steinmeier verstärken. Zudem werde die 44-Jährige immer wieder als
mögliche Nachfolgerin von Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) genannt, ... Grünen-Fraktionschefin Renate Künast warnt ihre Partei vor
verfrühten Koalitionsdebatten und einer einseitigen Festlegung auf
ein linkes politisches Lager in der Opposition. «Für schnelle
Antworten ist es noch zu früh, für ... Die scheidende Landessprecherin der Thüringer Bündnisgrünen,
Astrid Rothe-Beinlich, hat ihren bisherigen Heimatkreisverband
Erfurt scharf kritisiert. Dort sei es in den vergangenen Jahren
primär nur um Personen gegangen, sagte Rothe-Beinlich am ...
|