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Berlin (ots) - Am 20. April hat das Scientific Committee on
Emerging and Newly Identified Health Risks (SCENIHR) seine Meinung zu
möglichen Risiken in der Aufbereitung von Medizinprodukten
veröffentlicht.
Die VANGUARD AG begrüßt, dass die Europäische Kommission die Frage
prüft, ob es auf europäischer Ebene eines regulatorischen Rahmens für
die Aufbereitung komplexer Medizinprodukte bedarf. Der Bericht des
SCENIHR ist ein wichtiger Beitrag für die Entwicklung einer Position
der Kommission in dieser Frage.
Die VANGUARD AG ist Marktführer der Aufbereitungsindustrie in
Deutschland. Sie ist in der Lage, die im Bericht genannten Risiken
durch ihre strengen Selektionskriterien, ihre hochentwickelten
technischen Verfahren und ein entsprechendes Risikomanagement zu
beherrschen. Die Prozesse entsprechen damit der gemeinsamen
Empfehlung des Robert-Koch-Instituts und des Bundesinstituts für
Arzneimittel und Medizinprodukte.
Der Erfahrungsbericht des Bundesgesundheitsministeriums zur
Aufbereitung von Medizinprodukten in Deutschland aus dem Jahre 2008
hat bestätigt, dass bei der Anwendung von professionell aufbereiteten
sogenannten Einmalmedizinprodukten kein erhöhtes Risiko für Patient
und Anwender besteht. Zudem ist das Ministerium zu der Erkenntnis
gelangt, dass ein Verbot der Aufbereitung von Einmalprodukten nicht
zweckdienlich ist.
Die VANGUARD AG geht davon aus, dass die Erkenntnisse des
Erfahrungsberichtes des Bundesgesundheitsministeriums sowie
vorhandene Studien zur Sicherheit der Aufbereitung ebenfalls in den
Bericht der Europäischen Kommission mit einfließen.
Die VANGUARD AG hat sich dem verantwortungsvollen und nachhaltigen
Umgang mit wertvollen Ressourcen verschrieben, um langfristig
sicherstellen zu können, dass alle Patienten mit modernsten
Medizinprodukten behandelt werden.
Originaltext: Vanguard AG
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Pressekontakt:
Vanguard AG
Frank Kamperhoff
Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation
Tel: 030 80484 309
Mobil: 0151 18050525
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