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Berlin (ots) - Die punktuellen Kontrollen durch den Medizinischen
Dienst der Krankenversicherung (MDK) allein reichen nach Ansicht von
Axel Hölzer, Vorstandsvorsitzender der Marseille-Kliniken AG, nicht
aus, um eine kontinuierlich hohe Pflegequalität zu gewährleisten.
"Jeder Betreiber einer Pflegeeinrichtung in Deutschland muss ein
funktionierendes System permanenter interner Kontrollen installieren.
Nur so kann die Qualität in der Pflege und Betreuung dauerhaft
verbessert und weiterentwickelt werden", so Hölzer.
Der führende börsennotierte private Pflegeeinrichtungsbetreiber
steht seit Jahren an der Spitze einer Qualitätsoffensive und hat als
erster bundesweit tätiger Filialist der Pflegebranche sein
Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifizieren
lassen. Mit Veröffentlichung seines bereits zweiten
Qualitätsberichtes, der die Ergebnisse regelmäßiger
Qualitätskontrollen dokumentiert, sorgt der Konzern für eine
größtmögliche Transparenz und Kundenorientierung. Axel Hölzer: "Die
externen Prüfungen der Heime in Deutschland durch den MDK sind
wichtig, aber nicht ausreichend, um Strukturen, Prozesse und
Ergebnisse der täglichen Pflege zu beleuchten."
Derzeit wartet die Branche auf die bereits mehrfach angekündigte
Veröffentlichung eines Notensystems zur Beurteilung der
Pflegequalität von Pflegeheimen durch den MDK. Bis 2010 will der MDK
jedes der rund 11.000 stationären Einrichtungen in Deutschland
prüfen, Noten vergeben und diese für jedermann einsehbar im Internet
veröffentlichen. Ab 2011 soll jedes Haus einmal jährlich kontrolliert
werden.
Die Marseille-Kliniken AG geht ihren Weg des "gläsernen
Pflegeheims" konsequent weiter. Sie will den Qualitätsdruck erhöhen
und ruft am 13. Juni 2009 zum bundesweit ersten "Tag der
Pflegequalität" auf. An diesem Tag werden alle 60 Häuser des Konzerns
in 14 Bundesländern ihre Türen für Besucher und Sachverständige
öffnen. Axel Hölzer: "Wir wünschen uns, dass sich der "Tag der
Pflegequalität" in der Branche etabliert und sich weitere Betreiber
stationärer Pflegeheime der Initiative anschließen."
Originaltext: Marseille-Kliniken AG
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