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Montag, 15. Juni 2009


Utrecht, die Niederlande (ots/PRNewswire) - Die weltweit
grösste Studie nach Bindungen, an der 10.000 Respondenten in 14
Ländern teilgenommen haben, belegt, dass Menschen mit starken
Bindungen mehr Freude in ihrem Leben und an ihrer Arbeit haben. Sie
sind nicht nur glücklicher, sondern auch erfolgreicher. Menschen mit
guten Bindungen wissen besser, was sie im Leben erreichen wollen und
wie sie es erreichen können. Die von &intoconnection durchgeführte
Studie weist den grossen positiven Einfluss nach, den Bindungen auf
das Leben von uns Menschen haben. Deshalb startet &intoconnection am
21. Juni eine weltweite Kampagne, um Menschen zu inspirieren,
Bindungen einzugehen.

Deutschland hat Nachholbedarf beim Thema Bindungen

&intoconnection hat die Frage untersucht, was starke oder
schwache Bindungen für Menschen bedeuten. Dank des internationalen
Charakters der Untersuchung lässt sich der Grad der Bindung nicht nur
pro Land messen, sondern auch ein internationaler Vergleich ist
möglich. Die 14 untersuchten Länder sind China, Japan, die USA,
Russland, Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Spanien,
Südafrika, Argentinien, Israel, die Türkei, Belgien und die
Niederlande.

Im internationalen Vergleich erreicht Deutschland nur
unterdurchschnittliche Werte und hinkt somit hinter anderen Ländern
her. Nur Grossbritannien, Frankreich und Schlusslicht Japan erreichen
noch niedrigere Werte. Die besten Bindungen zeigten sich in
Argentinien und bei den Südafrikanern.

Bindungen beginnen bei einem selbst, sind jedoch von Anderen
abhängig

Die wichtigste Erkenntnis der Studie ist, dass jede
Bindungsbeziehung durch die Investition in die Bindung zu sich
selbst' verstärkt werden kann. Im Klartext heisst das, ein gutes Bild
dessen zu haben, was man will und was man kann. Je grösser und besser
diese Selbstkenntnis ist, desto stärkere Bindungen hat eine Person zu
Anderen, zum Unternehmen und zur Gesellschaft.

Menschen verbessern ihre Selbstkenntnis, so belegt die
Bindungstheorie, nur in Beziehung zu anderen Menschen. Menschen sind
also aufeinander angewiesen. Bindungen zu Anderen kennzeichnen sich
durch Offenheit, aufrechtes Interesse und den Mut, Kritik zu äussern.

Untersuchungsergebnisse für Deutschland

Der Studie zufolge haben Deutsche im Vergleich zu anderen
Europäern im Rahmen dieser Studie im Allgemeinen eine stärkere
Bindung mit sich selbst. So zeigen Deutsche deutlich, was sie wissen,
worin sie gut sind und was sie in ihrer Karriere erreichen wollen.
Dennoch haben Deutsche, wie beispielsweise auch die Engländer, eine
geringere Bindung zu anderen Menschen. Vor allem beim Äussern von
Kritik Anderen gegenüber erfahren sie eine Hemmschwelle. Sie werden
Andere nicht so schnell mit ihren Fehlern konfrontieren. Deswegen
lernen Deutsche im Vergleich zu anderen Ländern dieser Untersuchung
nicht so viel von Anderen und stehen Menschen mit einer anderen
Meinung weniger aufgeschlossen gegenüber.

Wirtschaftliche Folgen des Bindungsgrads

Wenn Menschen nicht in die Entwicklung einer Bindung zu sich
selbst investieren (also in das Wissen, was sie wollen und was sie
können), hat das nicht nur negative Folgen für den sozialen
Zusammenhalt, sondern es zeigen sich auch wirtschaftliche Folgen.
Menschen mit starken Bindungen haben mehr Freude an ihrer Arbeit und
sie sind in dem Unternehmen, in dem sie arbeiten, leistungsfähiger
und erfolgreicher.

Verbreitung der Botschaft für mehr Bindungen

Mit dem Slogan Inspire to connect' ruft &intoconnection eine
Kampagne ins Leben, die Menschen die Kraft von Bindungen bewusster
machen will. 'Together we'll build a brighter future', so der Aufruf
von Salem Samhoud, 'wir brauchen eine bessere Zukunft. Die Verbindung
von Menschen ist dazu der Startpunkt. Wer dies für seichtes Gerede
hält, dem sei die Untersuchung unter http://www.intoconnection.com
ans Herz gelegt. Darin wird der unumstössliche Beweis erbracht, dass
Menschen mit starken Bindungen glücklicher und erfolgreicher sind.

In dem Buch, das am 21. Juni in 14 Städten im Rahmen der Kampagne
&intoconnection goes glo-ball' weltweit präsentiert wird, wird die
Bindungstheorie ausführlich beschrieben und anhand der
Untersuchungsergebnisse aus der Bindungsstudie umfassend illustriert.
Die Verteilung von 14.000 blauen Bällen der Bindung' soll bei den
Menschen ein Bewusstsein für die Kraft von Bindungen schaffen. Die
folgenden Städte werden besucht: Berlin, Brüssel, Buenos Aires,
Istanbul, Jerusalem, Kapstadt, London, Madrid, Moskau, New York,
Paris, Peking, Tokio und Utrecht.

&intoconnection präsentiert Wintoconnection

Für den Besuch der 14 Weltstädte am 21. Juni 2009 hat
&intoconnection noch drei Tickets zu vergeben. Wer die beste
Argumentation zum Thema Kraft von Bindungen in der Stadt, die er
besuchen möchte, einschickt, darf hinfliegen. Weitere Informationen
zu dieser Aktion finden Sie unter http://www.intoconnection.com

Originaltext: &intoconnection
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/75895
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_75895.rss2

Pressekontakt:
Weitere Informationen zur Bindungsstudie und die Initiative von
&intoconnection können Sie sich mit Petra Vos in Verbindung setzen,
Tel.: +316-22408873 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können Ansprechpartner
für &intoconnection sind: Salem Samhoud, Initiativnehmer: Tel.:
+31-(0)6-2279-6545 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

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