ots: IMMEDIS GmbH / 1. Frankfurter Pharmagespräch / Pharmakoökonomie und Medizin
Dienstag, 13. April 2010


Frankfurt am Main (ots) - "Rationieren oder investieren - Zukunft
der Chronikerversorgung am Beispiel von Diabetes mellitus" ist das
Thema des 1. Frankfurter Pharmagesprächs am 25.06.2010 in der Villa
Bonn in Frankfurt am Main ( www.fphg.de ). Diabetes mellitus ist
einer der größten Kostenfaktoren im Gesundheitswesen - mit stark
steigender Tendenz.

Die Einführung des Gesundheitsfonds bewirkt durch die Zuschläge
für chronisch Kranke (morbiditätsorientierter RSA) zwar höhere
Einnahmen für die Krankenkassen, dennoch wird es nötig sein, in
wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Versorgungssysteme zu
investieren.

Bedeutsame Einsparungen können nur durch eine koordinierte
interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Leistungserbringer
erzielt werden. Bei geeigneten Anreizen könnte dabei auch die
Qualität der Versorgung verbessert werden.

Die Veranstaltung stellt anhand bisher unveröffentlichter Zahlen
dar, wie bei einer qualitätsorientierten integrierten Versorgung von
Patienten mit Diabetes mellitus erhebliche Kosteneinsparungen bei
gleichzeitiger Förderung der Patientencompliance erzielt werden
könnten.

Das 1. Frankfurter Pharmagespräch bringt Experten aus Medizin,
Krankenkassen, Fachgesellschaften, Pharmakoökonomie und
pharmazeutischer Industrie an einen Tisch.

1.Frankfurter Pharmagespräch
Eine Veranstaltung der IMMEDIS GmbH und Prof. Schlegel vom Institut
für Gesundheitsökonomie und -recht IGÖ.Termin: 25.06.2010; Beginn:
10:00 Uhr, Ende 16:00 Uhr.
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie
unter www.fphg.de .

Originaltext: IMMEDIS GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/79634
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_79634.rss2

Bitte wenden Sie Sich bei Fragen an:
Frau Dr. Jutta Biskup, IMMEDIS GmbH unter 02223/9249-41 oder per
Email unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

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