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Robbe will mit Rundem Tisch Rückhalt für Soldaten organisieren |
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Sonntag, 25. April 2010 |
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Berlin (ddp). Der scheidende Wehrbeauftragte des Bundestags,
Reinhold Robbe, will sich künftig ehrenamtlich für die Belange von
Bundeswehrsoldaten und ihrer Angehörigen einsetzen. Der
SPD-Politiker, der in gut zwei Wochen sein Amt an den
FDP-Abgeordneten Hellmut Königshaus abgeben wird, hat nach
Informationen der «Welt am Sonntag» bereits rund 15 Vereine, Verbände
und Organisationen zu einem «Runden Tisch»eingeladen. Dieser soll
sich ausschließlich um stärkeren gesellschaftlichen Rückhalt für
Soldaten bemühen. «Wir müssen diesen Leuten klarmachen, dass sie in
unserer Gesellschaft einen besonderen Stellenwert haben, gerade vor
dem Hintergrund der zunehmenden Eskalierung in Afghanistan», sagte
Robbe dem Blatt.
Der 55-Jährige will als Moderator des «Runden Tisches» fungieren.
An seinem Projekt beteiligen sich unter anderen der Bundeswehr- und
der Reservistenverband, aber auch kleinere Initiativen wie ein
Internetportal für traumatisierte Soldaten. Bei konkreten Projekten
denkt Robbe etwa an wichtige Fußballspiele. «Wieso kann man für
Soldaten nicht ein bestimmtes Kontingent an Karten zur Verfügung
stellen, damit sie zu vergünstigten Konditionen zuschauen können?»,
fragt er. In anderen Ländern seien solche Gesten längst üblich.
(ddp)
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... Soldaten der Bundeswehr müssen in Afghanistan teils mit
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