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Wiesbaden (ots) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren in die USA im ersten Halbjahr
2009 gegenüber der Vorjahresperiode um 26,5% auf 27,0 Milliarden Euro
zurückgegangen. Die deutschen Ausfuhren insgesamt verringerten sich
im gleichen Zeitraum um 23,5% auf 391,2 Milliarden Euro. Bei der
Entwicklung der Einfuhren zeigt sich ein anderes Bild: Während die
deutschen Einfuhren insgesamt um 18,2% auf 333,5 Milliarden Euro
abnahmen, fiel der Rückgang der Importe aus den USA mit nur 7,1% auf
21,0 Milliarden Euro deutlich geringer aus.
Die USA waren im ersten Halbjahr 2009 mit einem Anteil von 6,9% an
allen deutschen Ausfuhren, nach Frankreich mit einem Anteil von 10,4%
und den Niederlanden mit 7,0% der drittwichtigste Handelspartner
Deutschlands. Bei den Einfuhren belegten die USA mit einem Anteil von
6,3% an allen deutschen Einfuhren hinter den Niederlanden mit einem
Anteil von 8,6%, Frankreich (8,5%) und der Volksrepublik China (7,7%)
den vierten Platz.
Die bedeutendsten Exportgüter im Handel mit den USA im ersten
Halbjahr 2009 waren Personenkraftwagen und Wohnmobile, die mit einem
Wert von 4,0 Milliarden Euro 14,7% aller Exporte aus Deutschland in
die USA ausmachten. Im gleichen Zeitraum waren pharmazeutische
Erzeugnisse und pharmazeutische Grundstoffe mit einem Wert von 4,2
Milliarden Euro die wichtigsten Importartikel. Ihr Anteil an allen
Importen aus den USA nach Deutschland betrug 20,0%.
Weitere Auskünfte gibt:
Dr. Susanne Meyer,
Telefon: (0611) 75-2072,
E-Mail:
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Originaltext: Statistisches Bundesamt
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