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Berlin/Köln (ots) -
Welches Bundesland bietet die besten Voraussetzungen für mehr
Wachstum und Beschäftigung? Wie weit ist die Angleichung Ost und West
im 20. Jahr des Mauerfalls schon fortgeschritten? Hat sich der
prosperierende Süden noch weiter vom Norden abgesetzt? Welches
Bundesland wächst dynamischer und baut schneller seine Schulden ab?
Diese und weitere Fragen beantwortet eine wissenschaftliche Studie
der IW Consult GmbH Köln, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) und des Magazins WirtschaftWoche jetzt schon
zum siebten Mal erstellt wurde.
Die Studie untersucht die Standortqualität aller 16 Bundesländer
anhand von insgesamt 100 Indikatoren in den Bereichen Arbeitsmarkt,
Wohlstand, Struktur und Standort. Neben dem Dynamikranking, das
Veränderungen der Standortqualität in den Jahren 2005 bis 2008
dokumentiert, ist auch ein Bestandsranking erstellt worden, in das
wirtschaftliche Bestandsgrößen einfließen.
Aus aktuellem Anlass wird in diesem Jahr auch ein Krisenindex
präsentiert, der für den Zeitraum Juni 2008 bis Juni 2009
dokumentiert, wie sich die Finanz- und Wirtschaftskrise tatsächlich
auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt in allen 16 Bundesländern
ausgewirkt hat. Zur Präsentation der Ergebnisse im Rahmen einer
Pressekonferenz laden wir Sie herzlich ein.
Termin: Freitag, 4. Dezember 2009, 11:00 Uhr
Ort: Bundespressekonferenz, Konferenzräume I + II
Schiffbauerdamm 40, Berlin-Mitte
INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer, Henning Krumrey,
stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, und
Studienleiter Michael Bahrke werden Ihnen das Bundesländerranking
2009 vorstellen. Bitte lassen Sie uns auf beiliegendem Faxformular
oder per Email (
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
) wissen, ob wir mit Ihrer Teilnahme
rechnen können.
Alle Ergebnisse der Studie sowie detaillierte
Stärken-Schwächen-Profile aller Bundesländer ab Freitag 11.00 Uhr im
Internet. www.bundeslaenderranking.de und www.wiwo.de .
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist eine
überparteiliche Reformbewegung von Bürgern, Unternehmen und Verbänden
für mehr Wettbewerb und Arbeitsplätze in Deutschland. www.insm.de
Originaltext: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/39474
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_39474.rss2
Pressekontakt:
INSM:
Max A. Höfer, Tel.: (0172) 9243939; Email:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Jan Loleit, Tel.: (0221) 4981-405; Email:
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WiWo:
Bert Losse, Tel.: (0211) 887-2124; Email:
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- Querverweis: Eine Faxantwort liegt in der digitalen
Pressemappe zum Download vor und ist unter
http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar -
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