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Bad Arolsen (ots) - 55 junge Menschen haben sich in diesem Jahr
bereits für den zukunftssicheren Beruf des Bauwerksmechanikers für
Abbruch- und Betontrenntechnik entschieden. Weitere 30
Ausbildungsplätze in diesem Spezialberuf der Baubranche sind für das
Lehrjahr 2009/2010 noch frei. "Wir bieten Haupt- und
Realschulabgängern eine hervorragende berufliche Perspektive, erklärt
Thomas Springer, Vorsitzender des Fachverbandes Betonbohren und
-sägen. "Bauwerksmechaniker sind spezialisierte Experten, die im
Baugewerbe dringend gesucht werden. Mit 95 Prozent ist die
Übernahmequote der Auszubildenden entsprechend hoch." Interessierte
können ihre schriftliche Bewerbung bis Ende August an Hans-Georg
Wagener, Geschäftsführer des Fachverbandes, richten. Informationen
zum Berufsbild und Kontaktmöglichkeiten gibt es unter
www.fachverband-bohren-saegen.de .
Grundvoraussetzung für die Ausbildung sind in erster Linie
technisches Verständnis und handwerkliches Geschick. Die
Berufsausbildung erfolgt zweistufig: Die ersten beiden Lehrjahre, die
mit der Qualifikation zum Hochbaufacharbeiter abgeschlossen werden,
vermitteln grundlegende Kenntnisse in der Herstellung von Wänden,
Treppen und Decken aus Beton, Stahl oder Holz. Im letzten
Ausbildungsdrittel steht die Spezialisierung in den Bereichen
Abbruch, Rückbau sowie Betonbohren und -sägen auf dem Programm.
Bauwerksmechaniker können später als Polier oder Bauleiter arbeiten,
sich zum Bauingenieur oder Architekten weiterbilden oder als Experte
auf dem Gebiet des Betonbohrens und -sägens selbstständig machen.
Zuverlässige Partner sind die Fachverbandsmitglieder unter den
Herstellerfirmen der Werkzeug- und Maschinentechnik. "Sie stellen
unseren Lehrlingen in der überbetrieblichen Ausbildung die modernste
Generation an Werkzeugen zur Verfügung und bieten bei Bedarf eine
persönliche Betreuung durch eigenes Fachpersonal", erklärt Springer.
"Dadurch ist die Ausbildung auf dem technologisch neuesten Stand und
unsere Azubis sind nach der Lehre gefragte Fachkräfte mit
hervorragenden Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt."
Originaltext: Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland e. V.
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