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Dienstag, 8. September 2009 |
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Wiesbaden (ots) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, verdienten Frauen im öffentlichen Bereich im 4. Quartal
2008 rund 7% weniger als Männer. Der Verdienstabstand in der
Privatwirtschaft war etwa dreimal so hoch (23%). Durchschnittlich lag
der Bruttostundenverdienst von Frauen im öffentlichen Bereich bei
17,57 Euro (Privatwirtschaft: 15,08 Euro); der Durchschnittsverdienst
der Männer betrug hingegen 18,89 Euro (Privatwirtschaft: 19,50 Euro).
Dies lässt sich unter anderem auf Unterschiede in der
Qualifikationsstruktur der Beschäftigten zurückführen: Während in der
privaten Wirtschaft Frauen in leitenden Positionen gegenüber Männern
eher unterrepräsentiert sind, entspricht der Anteil der weiblichen
Führungskräfte an allen erwerbstätigen Frauen im öffentlichen Bereich
annähernd dem der Männer.
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Dienstag, 8. September 2009 |
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Wiesbaden (ots) - Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes
(Destatis) zahlten Arbeitgeber im zweiten Quartal 2009 im
Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich
kalenderbereinigt 5,2% mehr für eine geleistete Arbeitsstunde als im
zweiten Quartal 2008. Dies ist nach dem 1. Quartal 2009 (+ 5,7%) der
zweithöchste Anstieg im Jahresvergleich seit Beginn der Zeitreihe des
Arbeitskostenindex im Jahr 1997. Im Vergleich zum Vorquartal stiegen
die Arbeitskosten saison- und kalenderbereinigt jedoch lediglich um
0,3% und damit deutlich langsamer als im vierten Quartal 2008 (+
2,4%) beziehungsweise im ersten Quartal 2009 (+ 1,6%).
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Dienstag, 8. September 2009 |
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Wiesbaden (ots) -
Sperrfrist: 08.09.2009 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung frei gegeben ist.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger
Ergebnisse mitteilt, wurden im Juli 2009 von Deutschland Waren im
Wert von 70,5 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 56,6
Milliarden Euro eingeführt. Damit verringerten sich die deutschen
Ausfuhren im Juli 2009 im Vergleich zum Juli 2008 um 18,7% und die
Einfuhren um 22,3%. Gegenüber Juni 2009 nahmen die Ausfuhren
kalender- und saisonbereinigt um 2,3% zu, während die Einfuhren
gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert blieben.
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Montag, 7. September 2009 |
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Frankfurt am Main (ots) - Nach gut einem Jahr Rezession deuten
erste Indikatoren wieder auf ein Anziehen der Konjunktur hin: Der
deutsche Export wächst, die Inflation sinkt gen Null, die Verbraucher
konsumieren ungebrochen, die Arbeitslosenzahl steigt bislang moderat.
Parallel nimmt langsam die Bereitschaft der Unternehmen zu,
Mitarbeiter einzustellen oder deren Zahl stabil zu halten. Zu dieser
Einschätzung kommt das am Dienstag veröffentlichte
Arbeitsmarktbarometer des Personaldienstleisters Manpower für das
vierte Quartal 2009. Rund 83 Prozent der befragten Firmen
beabsichtigen, den Personalstand zu halten; sieben Prozent wollen
einstellen. Im Vergleich zum Vorquartal verbessert sich der
Netto-Beschäftigungsausblick um einen Prozentpunkt auf -1 Prozent.
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Montag, 7. September 2009 |
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Wiesbaden (ots) - Die deutschen Hüttenwerke haben im August 2009
1,83 Millionen Tonnen Roheisen und 2,95 Millionen Tonnen Rohstahl
hergestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt,
produzierten die Hüttenwerke damit 27,9% weniger Roheisen und 26,0%
weniger Rohstahl als im August 2008. Gegenüber dem Vormonat Juli nahm
die Produktion im August 2009 bei Roheisen um 12,1% und bei Rohstahl
um 9,6% zu. Bei der Rohstahlproduktion ergab sich kalender- und
saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 - BV 4.1) ein Rückgang um
3,0%.
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