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Mittwoch, 29. Juli 2009 |
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Wiesbaden (ots) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, stiegen die tariflichen Monatsverdienste der
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zwischen April 2008
und April 2009 um durchschnittlich 2,8%. Da einige Tarifabschlüsse
eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit vorsahen, fiel der Anstieg der
tariflichen Stundenlöhne mit 2,6% etwas geringer aus. Aufgrund der
Tatsache, dass sich die Verbraucherpreise im selben Zeitraum
lediglich um 0,7% erhöhten, erzielten die Tarifbeschäftigten - sofern
sie von den vereinbarten Tarifentgelterhöhungen in vollem Umfang
profitierten - erneut einen deutlichen Kaufkraftzuwachs.
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