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Hamburg (ots) - Der weltweit größte Versicherungsmakler, Aon,
beklagt eine zunehmende Zahl von Warendiebstählen auf dem
Transportweg. "Über acht Milliarden Euro verlieren Unternehmen laut
EU-Angaben jährlich durch Diebstähle auf den Straßen. Die Bedrohung
geht von organisierten Kriminellen aus. Diese Lkw-Banden sind
zunehmend gewalttätig", sagt Aon-Geschäftsführer Dr. Sven Erichsen.
Die Zahl der Übergriffe steige. "Im zweiten Quartal 2009 wurden 36,4
Prozent mehr Vorfälle gemeldet als im gleichen Vorjahresquartal", so
Erichsen, der damit die offiziellen Zahlen der Transported Asset
Protection Association (TAPA) zitiert.
Bei der Bekämpfung der Lkw-Banden setzt der Aon-Geschäftsführer
besonders auf moderne Überwachungstechnologien. GPS, GSM und das
Überwachen mit immer kleiner werdenden Sendern und Sensoren sollen
Abhilfe schaffen. Der genaue Standort des Fahrzeugs, das Öffnen von
Türen und Erschütterungen, die durch Gewalteinwirkungen erzeugt
werden, können damit gemeldet werden. "Alles, was verdächtig ist -
wie zu lange Standzeiten der Lkw oder das Abweichen von der
vorgesehenen Route - wird durch die Überwachungstechnik schneller
erkannt und trägt dazu bei, die Kriminellen dingfest zu machen", so
Erichsen.
Der Aon-Geschäftsführer geht davon aus, dass rund 70 Prozent aller
Transportschäden vermeidbar wären. Dies beinhalte auch Schäden, die
zum Beispiel durch Rost, Korrosion oder Leckage verursacht würden. In
diesen Fällen könne laut Erichsen der Einsatz von Sensoren, die
regelmäßig die Temperatur und Feuchtigkeit der Lkw-Ladungen messen,
Abhilfe schaffen. Als größter Versicherungsmakler habe Aon ein
elementares Interesse daran, dass es zu möglichst wenigen Schäden -
und somit Versicherungsfällen - komme. "Daher suchen wir gemeinsam
mit Sicherheits- und Logistikunternehmen nach geeigneten
Möglichkeiten, um Schäden zu vermeiden", so Erichsen. Sein Rat an die
Logistikunternehmen: "Was die moderne Technik überwachen kann, muss
der Mensch hinterher nicht aufklären oder reparieren. Zum Beispiel
haben wir als Ergebnis einer Schadenanalyse einem Kunden dazu
geraten, in seine Lkw Diebstahlwarnanlagen mit GPS-Ortung und
automatischer Benachrichtigung bei Diebstahlverdacht einzubauen. Das
führte in diesem Jahr bislang zu einem Rückgang der Schadenfälle um
35 Prozent."
Aon ist der weltweit größte Versicherungsmakler. Ein Schwerpunkt
der Arbeit von Aon liegt in der Beratung von Industrie- und
Großunternehmen. Die global operierende Aon Corporation ist
börsennotiert. Die Aktien werden an der New Yorker Börse und an der
Frankfurter Börse gehandelt (Wertpapierkennummer: 865852). Aon ist
in mehr als 120 Ländern mit rund 36.000 Mitarbeitern tätig. In
Deutschland beschäftigt das Unternehmen rund 1.500 Mitarbeiter an
sieben Standorten. Die Deutschlandzentrale von Aon ist in Hamburg.
Safe Harbour Statement: http://aon.mediaroom.com/index.php?s=67
Originaltext: Aon Jauch & Hübener Holdings GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/68495
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Pressekontakt:
Aon Jauch & Hübener Holdings
Volker Bitzer
Corporate PR Manager
Tel.: +49 (0)40 - 3605-3489
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