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Frankfurt (ots) - Vor 6 Wochen wählte die Mehrheit der Deutschen
einen Regierungswechsel und stimmte so auch den versprochenen
Steuersenkungen zu, welche während des Wahlkampfs als stark
polarisierendes Thema genutzt wurden. Während im Mai diesen Jahres
noch eine sehr optimistische Schätzung von zu erwartenden
Steuer-Mehreinnahmen veröffentlicht wurde, so sind diese Schätzungen
Anfang November bereits deutlich nach unten korrigiert worden.
"Die versprochenen Steuersenkungen wären ein schönes Geschenk,
verlassen sollte man sich darauf jedoch nicht", so Monika Fauser,
Geschäftsführerin der SKD Frankfurt. Gerade in der heutigen
instabilen wirtschaftlichen Lage fällt es schwer, an Steuersenkungen
zu glauben. Bundeswirtschaftsminister Brüderle sieht Deutschland zwar
auf einem guten Weg, aber noch für 2 Jahre in der Krise.
Währenddessen kündigte der neue Bundesfinanzminister Schäuble an, die
Rekordverschuldung seines Vorgängers Steinbrück nicht zu übertreffen.
Deutliche Signale für eine bevorstehende Steuersenkung sehen anders
aus.
Welches Fazit aus den aktuellen Diskussionen sollte der normale
Bürger ziehen? "Abgesichert ist nur derjenige, der private Vorsorge
trifft. Warten Sie unsichere politische Entscheidungen nicht ab,
sondern handeln Sie jetzt mit steueroptimiertem Vermögensaufbau," so
Monika Fauser.
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sein Geld geschickt und sicher anlegt und gleichzeitig Steuern
einspart. Die 80 Mitarbeiter der SKD sind immer auf dem aktuellsten
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Originaltext: SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH
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