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Darmstadt (ots) -
Umsatzsteuer auf Lieferantenrechnungen können sich Firmen vom
Finanzamt zurückholen - und zwar auch, wenn sie im Ausland angefallen
ist. Dennoch verzichten in der EU Unternehmen pro Jahr auf rund 2,5
Milliarden Euro an rückerstattungsfähiger ausländischer Umsatzsteuer.
Der Grund: "Die Firmen müssen die Originalbelege zu bestimmten
Fristen bei den jeweiligen Finanzbehörden in den Ursprungsländern
einreichen und dabei ganz unterschiedliche Formerfordernisse
beachten", so Marc Bieber, Key Account Manager International von
Intrum Justitia, Europas führendem Unternehmen für Credit Management.
"Hinzu kommt, dass die Kommunikation mit den Behörden in der
jeweiligen Landessprache geführt werden muss. Für viele Unternehmen
scheinen Aufwand und Ertrag daher nicht in einer sinnvollen Relation
zu stehen."
Erstattungsfähig sind zum Beispiel Steuern auf Hotel- und
Bewirtungskosten, Teilnahmegebühren bei Kongressen und Tagungen,
Telekommunikationsausgaben, Fahrtkosten sowie Mieten, etwa für
Veranstaltungsräume oder Fahrzeuge. Die Anträge müssen separat für
jedes Land bei der dort zuständigen Steuerbehörde bis Ende Juni des
Folgejahres gestellt werden. Besser ist es allerdings, sie schon bis
Ende Februar einzureichen. Diese Regelung gilt neben den
EU-Mitgliedsstaaten auch zum Beispiel für Island, Monaco, Norwegen
und die Schweiz. Für jedes Land gelten verschiedene Mindestvolumen,
als Faustregel gilt jedoch, dass ein Jahresantrag in einem EU-Staat
mindestens 170 Euro an bezahlter Umsatzsteuer umfassen sollte, bei
Nicht-EU-Ländern sollten es mindestens 340 Euro sein.
Helfen können Firmen bei diesem Rückerstattungsverfahren
fachkundige Vertreter, wie Intrum Justitia. Sie kümmern sich um das
Ausfüllen der benötigten Formulare und übernehmen die Kommunikation
mit den zuständigen Behörden. Damit können Unternehmen den
erforderlichen Zeit- und Personalaufwand in einem überschaubaren
Umfang halten und gleichzeitig ihre Liquidität deutlich stärken.
Über Intrum Justitia
Intrum Justitia ist der führende Anbieter von Credit Management
Services in Europa. Intrum Justitia beschäftigt über 3.100
Mitarbeiter in 24 Märkten. Die Gruppe ist an der Stockholmsbörsen
(Stockholm Stock Exchange) notiert. Weitere Informationen auf
www.intrum.de .
Originaltext: Intrum Justitia
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Pressekontakt:
Intrum Justitia GmbH
Ihr Ansprechpartner: Marc Bieber
Telefon: 06151/816 55 00
Fax: 06151/816 175
E-Mail:
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