|
Freiburg (ots) - Wer Texte für Zeitungen, Zeitschriften, Bücher,
Rundfunk, Fernsehen oder andere Medien schreibt, ist
schriftstellerisch tätig. Auch die Veröffentlichung im Internet
erfüllt das Kriterium der Öffentlichkeit. Die journalistische
Tätigkeit zählt zu den freien Berufen und die aus dieser
selbstständigen Arbeit erzielten Einkünfte unterliegen der
Einkommensteuer - für viele eine lästige Pflicht, diese dem Finanzamt
zu erklären.
Dabei drängt langsam die Zeit: wer eine Einkommen- und ggf.
Umsatzsteuererklärung machen muss, sollte diese für das vergangene
Jahr bis 31. Mai 2010 beim Finanzamt abgegeben haben, insbesondere
dann wenn eine Rückerstattung zu erwarten ist.
Bei der Erstellung der Steuererklärung möchte Haufe Journalisten
wieder behilflich sein: In einer PDF-Broschüre finden sie viele Tipps
und Hinweise speziell für Autoren und Journalisten. Diesen
kostenlosen und beliebten Service bietet Haufe seit vielen Jahren an.
Die Broschüre kann unter http://www.haufe.de/SteuerTipps2010
heruntergeladen werden.
Wer Print bevorzugt, kann eine gedruckte Version der Broschüre
beim Presseteam von Haufe bestellen. Einfach per E-Mail unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
anfordern.
Originaltext: Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6856
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6856.rss2
Pressekontakt:
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Public Relations
Alexandra Rudolf
Tel. 0761/898-3940
Fax 0761/898-3900
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Pressecenter der Haufe Mediengruppe unter http://www.haufe.de/presse
Weitere Onlinenews auf unserem Portal: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) rät deutschen
Besitzern von Schweizer Geheimkonten zur Selbstanzeige. Er könne nur
jedem raten, dieses Angebot zu nutzen, sagte Schäuble am Mittwoch
mit Blick auf den offenbar ... Die schwarz-gelbe Koalition in Nordrhein-Westfalen stößt mit
ihrer Forderung nach Aussetzung der Steuersenkung für
Hotelübernachtungen bei der Bundesregierung auf Widerstand. Die
derzeitige Regelung bleibe unverändert, sagte die stellvertretende
Regierungssprecherin Sabine ... Baden-Württembergs Finanzminister Willi Stächele (CDU) hat die
schwarz-gelben Steuersenkungspläne in Frage gestellt: «Die Länder
haben ihre eigene Finanzverantwortung, der sie gerecht werden
müssen. Der Koalitionsvertrag ist noch keine abschließende
Festlegung ... Viele Menschen sind gerade jetzt in der Wirtschaftskrise verunsichert, wenn es um die private Vorsorge geht. Dabei gilt es lediglich, ein paar Punkte zu berücksichtigen, um ganz sichern für das ... Angesichts der Rekordneuverschuldung des Bundes hält der Chef der
sogenannten Wirtschaftsweisen in Deutschland, Wolfgang Franz, eine
neue Sparpolitik und Steuererhöhungen für unausweichlich. «Da der
Spielraum durch die Kürzung von Subventionen ... Kosten für die Grabpflege können nicht als haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich abgesetzt werden. Das hat das Niedersächsische Finanzgerichts entschieden. Im vorliegenden Fall vertrat der Kläger die Ansicht, dass die Grabstelle im ...
|