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Frankfurt (ots) - Von wegen "goldenes Rentenalter". Berufstätige
Frauen erhalten mit durchschnittlich 534 Euro monatlich nur die
Hälfte der Rentenbezüge männlicher Ruheständler, die sich im Schnitt
über 1021 Euro freuen können. Da geraten die Pläne von einem
geruhsamen Lebensabend rasch ins Wanken. Ein Schicksal, das vielen
Frauen droht. Bei der gesetzlichen Rente stehen sie deutlich
schlechter da als Männer. Da hilft nur gezielte private
Altersvorsorge.
"Viele Frauen vernachlässigen das Thema Altersvorsorge und
vertrauen immer noch auf die gesetzliche Rente oder auf die
Absicherung durch den Ehemann", erklärt Monika Fauser,
Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland
GmbH.
Das ist ein Fehler. Die Gefahr einer geringen staatlichen Rente
bei Frauen hängt großteils zusammen mit beruflichen Unterbrechungen
oder Teilzeitjobs während der Kindererziehung. Aber auch die immer
noch bestehenden Lohnunterschiede zwischen männlichen und weiblichen
Arbeitnehmern gleicher Qualifikation spielen eine Rolle. Nicht
zuletzt können Scheidungen finanziell kritische Folgen haben, wenn
die eingeplante Mitabsicherung durch den Ehemann wegfällt.
"Umfragen zeigen, dass die meisten Frauen ihre zu erwartende Rente
zu hoch einschätzen, wenn sie sich denn überhaupt mit der Frage
auseinandersetzen", so Fauser.
Dabei sind die drohenden Probleme durchaus bekannt. Wie eine
Umfrage der Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten
und Chancengleichheit der Europäischen Kommission Anfang des Jahres
ergab, stimmten fast zwei Drittel der Befragten der Aussage zu, dass
Frauen eher von Armut betroffen sein werden als Männer.
Warum also gehen viele Arbeitnehmerinnnen sehenden Auges einer
unbefriedigenden Altersabsicherung entgegen?
"Viele Frauen scheuen die Diskussion mit ihrem Lebenspartner über
das Thema private Altersvorsorge.", schildert Fauser ihre Erfahrungen
und fährt fort: "Dabei kommt es bloß darauf an, sich kompetente
Beratung von Experten einzuholen."
Die Kundenberater der SKD ( http://skd-frankfurt.de ) stehen mit
ihrer Expertise bereit und helfen dabei, alle wichtigen Fragen zu
klären, z.B. Wie lange hat man eingezahlt? Wie lange wird die
Kinderpause dauern? Wann fängt man wieder an zu arbeiten? Auf dieser
Basis werden - auch für Niedrigverdiener - ganz individuelle Lösungen
dafür entwickelt, wie sich bestehende Versorgungslücken in der
gesetzlichen Rente von Arbeitnehmerinnen am besten schließen lassen.
Fragen zu renditestarken steueroptimierten Kapitalanlagen mit
Immobilien, erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind oder Wasser
beantworten die Experten der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen
Deutschland GmbH gerne unter 069-603291400 auch telefonisch.
Originaltext: SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH
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