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Nürnberg (ots) - Angebotsverknappung durch hohe Nachfrage nach
Wohneigentum besonders im Süden Deutschlands / Immobilien als
Anlageform immer beliebter / Immowelt.de, eines der führenden
Immobilienportale, befragt über 3.000 Immobiliensuchende
Wohneigentum wird in deutschen Großstädten knapp. Die starke
Anziehungskraft der Ballungsräume hat zur Folge, dass das Angebot an
interessanten Immobilien abnimmt. Dieses Ergebnis lieferte eine
Umfrage von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale mit
960.000 Angeboten im Monat. 75 Prozent der über 3.000 befragten
Immobiliensuchenden zeigten sich mit der Menge des Angebots in
Immobilienportalen und Tageszeitungen in ihrer Region unzufrieden.
Die Knappheit des verfügbaren Wohneigentums wirkt sich zudem auch auf
die Preise aus: 72 Prozent der Immobiliensuchenden hielten die Preise
in der Stadt für überteuert. Ganz anders hingegen in den ländlichen
Gebieten: Hier empfand die Mehrheit der Kaufinteressenten die Preise
als ausgewogen. Auch die Qualität der Angebote wurde auf dem Land
durchschnittlich besser bewertet als in der Stadt.
Besonders schwierig gestaltet sich der Umfrage zufolge die Suche
nach interessanten Kaufangeboten in Süddeutschland: Wer hier sucht,
hat mit hohen Preisen und wenig Angeboten zu kämpfen, die häufig
nicht den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Bessere Aussichten haben
die Suchenden in Ostdeutschland: Hier bewerten Kaufinteressierte die
Angebote in Qualität, Quantität und Preis insgesamt als ausgeglichen.
Zehn Prozent der Befragten, die über einen längeren Zeitraum auf der
Suche nach einer Immobilie im Osten waren, gaben sogar an, sinkende
Preise festgestellt zu haben.
"Die Einschätzung der Immobiliensuchenden bestätigt die Trends der
letzten Jahre", sagt Prof. Stephan Kippes, Professor für
Immobilienmarketing und Maklerwesen an der Hochschule für Wirtschaft
und Umwelt Nürtingen-Geislingen. "In den Ballungsräumen - vor allem
im Süden Deutschlands - ist die Anzahl der angebotenen Objekte
angesichts einer gestiegenen Nachfrage und einer sehr geringen
Produktion neuer Wohnungen gesunken. Entsprechend ist auch bei den
Preisen eine relativ stabile beziehungsweise teilweise steigende
Tendenz zu beobachten. Die gestiegene Nachfrage resultierte aus einer
Umschichtung von anderen Anlageformen in Richtung
Immobilienvermögen."
Für die Studie "Kaufimmobilien" wurden im März über 3.000
Kaufinteressierte, die einen Suchauftrag auf Immowelt.de gestellt
haben, befragt.
Ergebnis-Grafiken stehen hier zum Download bereit:
http://www.presseportal.de/go2/Immoknappheit
Originalmeldung: http://www.presseportal.de/go2/Originalmeldung
Über Immowelt.de:
Die Immowelt AG ist der führende IT-Komplettanbieter für die
Immobilienwirtschaft. Wir betreiben mit www.immowelt.de eines der
erfolgreichsten Immobilienportale am Markt und überzeugen mit 64
Millionen Exposé-Aufrufen und 960.000 Immobilienangeboten im Monat.
Unsere Datensicherheit ist TÜV-zertifiziert und die hervorragende
Benutzerfreundlichkeit durch neutrale Umfragen bestätigt. Dank eines
starken Medien-Netzwerks erscheinen unsere Immobilieninserate
zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen.
Unsere Softwareprodukte estatePro, estateOffice, Makler 2000 und
immowelt i-Tool gehören zu den führenden Lösungen in der
Immobilienbranche und erleichtern vielen Tausend Benutzern das
tägliche Arbeiten.
Weitere Portale: www.bauen.de, www.fewoanzeigen.de und
www.wohngemeinschaft.de
Originaltext: Immowelt AG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/24964
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_24964.rss2
Presse-Kontakt:
Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de
Barbara Schmid,
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, Tel.: 0911/520 25-462
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