ots: ING-DiBa AG / Sparstudie 2009: Deutsche sparen für den Notfall / Vor ...
Donnerstag, 23. Juli 2009


Frankfurt/Main (ots) -
Eine repräsentative Untersuchung der ING-DiBa zum weltweiten
Sparverhalten in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien,
Italien, Kanada, Österreich, Spanien und den USA mit insgesamt über
9.000 Befragten zeigt, dass für 52 Prozent der Deutschen die Bildung
von "Finanziellen Rücklagen für den Notfall" das Sparziel Nr. 1 ist.
Sparziele wie Ferien (11%), Hauskauf/Renovierung (10%) oder die
Altersvorsorge (8%) spielen nur eine geringe Rolle.

Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass die Bildung von
finanziellen Rücklagen für Notfälle vor allem von Deutschen und
Österreichern angestrebt wird. In Kanada und Australien geben dagegen
jeweils nur gut ein Viertel der Befragten dies als wichtigstes
Sparziel an.

Änderung des Verhaltens

Um die Ausgaben zu senken und Geld zu sparen, hat derzeit ein
Großteil der Menschen weltweit das Verhalten verändert. So sparen
momentan 50 Prozent der Deutschen bei den Ausgaben für Energie. Die
"Unnötigen Einkäufe" haben 49 Prozent zurückgefahren und 34 Prozent
geben an, dass sie mehr Zeit zu Hause verbringen, um Geld zu sparen.
Diese Einsparungsschwerpunkte geben rund um den Globus ein recht
homogenes Bild ab. Lediglich 26 Prozent der Deutschen haben ihr
Ausgabeverhalten überhaupt nicht verändert.

Verschieben von Vorhaben

Größere Investitionen werden von der Mehrzahl der Deutschen
derzeit nicht verschoben, das geben 65 Prozent an. Dieser Wert liegt
im internationalen Vergleich an der Spitze. Den Gürtel deutlich enger
schnallen dagegen die Befragten in Italien, den USA und Australien.
Hier geben lediglich 34 Prozent (Italien) bzw. 48 Prozent (USA und
Australien) an, keine Vorhaben aufgeschoben zu haben. Wurden in
Deutschland Pläne auf Eis gelegt, war es meist der Fahrzeugkauf (20%)
oder die Hausrenovierung, die 11 Prozent später in Angriff nehmen
wollen.

Entwicklung monatliche Sparsumme

Die monatliche Sparsumme haben die Einwohner hierzulande seit Ende
2008 nicht erhöht. Nur 6 Prozent der Deutschen geben an, dass sie
jetzt mehr sparen als 2008. Der durchschnittliche monatliche
Sparbetrag liegt aktuell bei 249 Euro, Ende des vorigen Jahres waren
es noch 296 Euro. Dagegen ist vor allem in Italien und den USA das
Sparfieber ausgebrochen. Dort geben 29 Prozent bzw. 25 Prozent der
Befragten an, jetzt mehr auf die hohe Kante zu legen.

Studiendesign

- Methode: Weltweite Online-Untersuchung von TNS infratest in neun
verschiedenen Ländern im Auftrag der ING-DiBa.
- Untersuchungszeitraum: 26. Mai - 9. Juni 2009
- Befragte: Finanzielle Entscheider ab 18 Jahren in neun
verschiedenen Ländern. Alle Länder repräsentativ nach Geschlecht
und Alter. Pro Land mindestens 1.000 Befragte, insgesamt
n=9.469. Thema: "Sociological Trends around Savings"

Unter www.ing-diba.de/studien sind die wichtigsten
Studienergebnisse in einer Kurzpräsentation zusammengefasst.

Über die ING-DiBa AG:

Die ING-DiBa ist mit über sechs Millionen Kunden die größte
Direktbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind Sparen,
Wertpapiergeschäft, Baufinanzierungen, Konsumentenkredite und
Girokonten. Die Bank verzichtet auf ein teures Filialnetz und bietet
stattdessen einfache Produkte und günstige Konditionen. Sie ist jeden
Tag 24 Stunden für ihre Kunden erreichbar. Das Wirtschaftsmagazin
Euro kürte die ING-DiBa zu Deutschlands "Beste Bank 2009".

Originaltext: ING-DiBa AG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/59133
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_59133.rss2

Pressekontakt:
ING-DiBa AG
André Kauselmann
Tel.: 069 / 27222 66134
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

- Querverweis: Die Sparstudie 2009 liegt in der digitalen
Pressemappe zum Download vor und ist unter
http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar -

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