ots: Finanz Informatik GmbH & Co. KG / Finanz Informatik nimmt 100.000. Thin ...
Mittwoch, 14. Oktober 2009


Frankfurt am Main (ots) - Die Finanz Informatik unterstützt die
Sparkassen dabei, die Konsolidierung ihrer IT erfolgreich
voranzutreiben: Nicht einmal drei Jahre nach dem Roll-Out-Start ging
heute der 100.000. Linux-Thin-Client in Betrieb. Damit betreibt der
IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe die mit Abstand größte
Thin-Client-Installation in der europäischen Bankenbranche. Dank der
energieeffizienten Thin Clients erzielen die Sparkassen neben
reduzierten Management-, Betriebs- und Wartungskosten deutliche
Energieeinsparungen.

Die Frankfurter Finanz Informatik versorgt bundesweit 432
Sparkassen, neun Landesbanken und zehn Landesbausparkassen mit
innovativen IT-Services. Seit 2006 bietet sie eine
hardwareunabhängige Thin-Client-Managementlösung für das
Linux-Derivat eLux der Firma UniCon Software GmbH an. Sparkassen
haben damit mehr Spielraum in der Hardware-Beschaffung. Sie können
unterschiedliche Thin-Client-Modelle verschiedener Hersteller
einsetzen und diese gemeinsam über die zentralisierte
Management-Plattform ihres IT-Dienstleisters administrieren. Die
Finanz Informatik stellt dabei nicht nur die Management-Server
bereit, sondern übernimmt auch die Betriebssystemverteilung samt
aller späteren Updates. Dadurch sinken die Aufwände in der
Administration der Systeme. Kosteneinsparungen für neue
Client-Hardware um bis zu 50 Prozent sind möglich.

Das Angebot der Finanz Informatik erleichtert Sparkassen den
Umstieg von teuren und wartungsintensiven PCs auf kostengünstige Thin
Clients. Die Thin Clients kommen mit einer geringen CPU-Leistung aus
und brauchen statt einer Harddisk nur einen virengeschützten
Flash-Speicher. Mithin entfällt die aufwändige
Festplattenverschlüsselung. Das Sicherheitsniveau steigt, während
Kosten und Aufwand dafür sinken. Der geringe Energieverbrauch bringt
zudem einen Pluspunkt für die Umwelt: Thin Clients benötigen keinen
Lüfter, sind leise im Betrieb und verbrauchen deutlich weniger Strom.
Zum Beispiel summiert sich bei einer Sparkasse mit 450 Arbeitsplätzen
allein die Energiekostenersparnis auf rund 15.000 Euro pro Jahr.

Bereits auf der CeBIT 2008 wurde das Thin-Client-Projekt der
Finanz Informatik mit dem Server-Based-Computing-Award prämiert. Mit
derzeit 100.000 Installationen erweist es sich als wichtiger Treiber
für technologische Innovationen innerhalb der
Sparkassen-Finanzgruppe.

Originaltext: Finanz Informatik GmbH & Co. KG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/62492
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_62492.rss2

Pressekontakt:
Thomas Kawelke
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
www.f-i.de

Optionale Meldungen und News aus weiteren Themengebieten:

ots: U.S. - Ukraine Business Council / Erste Anzeichen wirtschaftlicher ...

Washington (ots/PRNewswire) - Über zweihundert internationale Ukraine-Experten kamen am 15. Oktober 2009 in Washington, D.C. und Kiew zusammen, um die Fortschritte des Landes bei der Erholung von ...

ots: Knight Vinke Asset Management LLC / Knight Vinke Asset Management ...

New York (ots/PRNewswire) - Knight Vinke is pleased to announce the appointment of three senior members to its management team and the further strengthening of its investment team. ...

ots: EuroSwitch / EuroSwitch! gewinnt DEUTSCHEN FONDSPREIS

Frankfurt/Main (ots) - EuroSwitch! ist Deutscher Fondspreisträger. Der "EuroSwitch World Profile OP" erzielte im Einjahresvergleich mit einer Wertsteigerung von 50,5 Prozent das beste Dachfonds-Ergebnis seiner Vergleichsgruppe in Deutschland. ...

ots: Faktenkontor / Finanzkrise: Wechselwelle enttäuschter Bankkunden noch ...

Hamburg (ots) - Mehr als jeder zweite Bankkunde hat weniger Vertrauen in sein Kreditinstitut und in die angebotenen Finanzprodukte als vor der Finanzkrise. Bislang sind die Institute ...

ots: Commerzbank AG / Meilenstein in der Integration des Investmentbankings

Frankfurt (ots) - Meilenstein in der Integration des Investmentbankings: Nur ein Jahr nach der Bekanntgabe der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank ist ...

Zeitung: CSU plant Zwangsabgabe für Banken

Die CSU hat sich für eine Risikoabgabe für Banken ausgesprochen. «Wir sollten einen Rettungsfonds einrichten, in den die Banken je nach Risiko und Systemrelevanz einzahlen müssen», sagte CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich ...


 
< zurück   weiter >

Zufallsartikel