Banken


ots: Produktion / Banken treten auf Kreditbremse / Die Eigenkapitalposition ...
Mittwoch, 28. April 2010

Landsberg (ots) - Nach Ansicht von Dr. Josef Trischler, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des VDMA, "dürfte der Anstieg der Nachfrage nach Betriebsmittelfinanzierungen bei einem Anziehen der Aufträge manchen größeren Banken Probleme bereiten". Das sagte Dr. Trischler gegenüber der Wirtschaftszeitung Produktion (EVT: 29.4). Eine aktuelle Untersuchung der KfW zeigt, dass sich der beschleunigende Rückgang des Kreditneugeschäfts inzwischen nicht mehr allein auf die krisenbedingte Investitionsschwäche der Unternehmen zurückführen lässt. Besonders im Schlussquartal 2009 war ein "selbst für die schlechten konjunkturellen Begleitumstände außergewöhnlich schwaches Kreditgeschäft" zu verzeichnen, teilte die KfW mit. Dies lege den Schluss nahe, dass die Kreditvergabe durch eine unzureichende Kapitalausstattung der Banken gebremst wird. Die schwache Eigenkapitalsituation der Banken sehen die KfW-Experten als größtes Hemmnis für eine Kreditvergabe.

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ots: KfW / 14 Jahre Deutsches Eigenkapitalforum: Treffen innovativer junger ...
Mittwoch, 28. April 2010

Frankfurt (ots) - - 150 innovative Unternehmen treffen auf 250 potentielle Investoren Unter dem Vorzeichen der einsetzenden Erholung der Wirtschaft treffen sich am 28. und 29 April 2010 rund 150 junge Unternehmen mit Kapitalbedarf und etwa 250 interessierte potenzielle Investoren beim 14. Deutschen Eigenkapitalforum Frühjahr 2010 in Dresden. Die von der KfW Bankengruppe und der Deutschen Börse AG im Frühjahr durchgeführte Veranstaltung ist der traditionelle Treffpunkt für junge, Beteiligungskapital suchende Unternehmen und Kapitalgeber, bei dem neue Geschäftsbeziehungen aufgebaut, Erfahrungen ausgetauscht und neue Ideen geboren werden. Das Deutsche Eigenkapitalforum ist einer der europaweit führenden Marktplätze zum Thema Eigenkapitalfinanzierung. Mitveranstalter des Frühjahrsforums ist in diesem Jahr das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

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ots: BearingPoint GmbH / Shared Service Center sind Erfolgsfaktor für ...
Mittwoch, 28. April 2010

Frankfurt (ots) - Studie von BearingPoint und E-Finance Lab zeigt: Kostenersparnis von 20 Prozent und mehr möglich, Return on Investment häufig in drei Jahren oder weniger Shared Service Center (SSC) - interne Bereiche, die prozessorientierte Dienstleistungen bündeln, konzentrieren und in Konzernen bzw. Unternehmen zur Verfügung stellen - sind mittlerweile ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Finanzindustrie. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Management- und Technologieberatung BearingPoint (www.bearingpoint.de) mit Unterstützung des E-Finance Lab unter 138 europäischen Bank- und Versicherungsunternehmen. Laut Studie hat sich das Modell etabliert: Über 40 Prozent der bestehenden SSCs sind bereits seit drei Jahren und länger im Einsatz. Die Befragten geben an, bedeutende Kosteneinsparungen erreicht zu haben. So konnten nahezu vier von fünf Unternehmen ihre Ausgaben um 20 Prozent und mehr senken. Die meisten erreichten eine Refinanzierung innerhalb von drei Jahren oder schneller. Die SSCs haben die Standardisierung von Prozessen und Methoden verbessert und mehr Zeit für komplexere Aufgaben freigesetzt. So werden beispielsweise etwa 50 Prozent aller Kunden- und Zahlungsprozesse bereits heute oder in naher Zukunft über ein SSC abgewickelt. "Der Shared-Services-Ansatz hat sich in der Branche behauptet und wird zunehmend Anwendung finden. Er birgt nicht nur hohes Einsparpotenzial, sondern kann auch die Qualität von Kern- und Supportprozessen von Finanzdienstleistungen deutlich verbessern und damit den jüngsten Marktentwicklungen entgegenwirken", sagt Jens Raschke, Partner bei BearingPoint.

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Deutsche Bank von Griechenland-Krise kaum betroffen
Dienstag, 27. April 2010

Die Deutsche Bank sieht die hohe Verschuldung Griechenlands bei der Beurteilung der eigenen Situation nicht als Grund zur Sorge. Das direkte Engagement der Bank in dem südosteuropäischen Land sei begrenzt, sagte Finanzvorstand Stefan Krause am Dienstag. Daher sei die Bank entsprechend gelassen.

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ots: Atradius N.V. / Studie: Lieferanten setzen kürzere Zahlungsfristen durch
Dienstag, 27. April 2010

KÖLN, Deutschland, April 27, 2010 (ots/PRNewswire) - Deutsche Lieferanten pochen im europäischen Vergleich auf die kürzesten Zahlungsfristen - offenbar mit Erfolg, wie die Studienergebnisse des aktuellen Atradius Zahlungsmoralbarometers zeigen. Demnach wollen deutsche Unternehmen im Durchschnitt nach 19 Tagen bezahlt werden. Tatsächlich werden ihre Rechnungen im Inland nach durchschnittlich 22 Tagen beglichen. Damit zahlen deutsche Unternehmen zwar immer noch drei Tage zu spät, aber im Vergleich zum Sommer 2009 hat sich die Dauer überfälliger Rechnungen halbiert. "Die Lieferanten fahren die Früchte eines intensivierten und konsequenteren Mahn- und Forderungsmanagements ein", kommentiert Michael Karrenberg, Leiter Risikomanagement bei Atradius Deutschland, die Studienergebnisse. "Im Zuge der Wirtschaftskrise haben viele Unternehmen ihre Zahlungsziele verkürzt, um ihre Liquidität zu sichern. Zunächst konnten sie sich am Markt damit nicht durchsetzen, jetzt aber scheinen die Massnahmen zu greifen."

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