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Berlin (ots) -
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN
Radiobeitrag komplett: 2.07 min
Bei Start bei O-Ton 1: 1.37 min
Als O-Ton-Moderation: O-Töne pur im Anschluss an den Beitrag
Vorschlag zur Anmoderation
Ob kleiner Handwerksbetieb, Freiberufler oder mittelständisches
Unternehmen - auch wenn sich die deutsche Wirtschaft so langsam
erholt: Vielen Betrieben fehlt Geld.
Ein blauer Bus könnte das ab heute ändern. Deutschlands größte
Förderbank KfW schickt ihn quer durchs Land und bringt damit die
"Konjunktur auf Tour".
Einzelheiten von Patrick Sänger:
BEITRAG
Die deutsche Wirtschaft erholt sich langsam; auch die Nachfrage
zieht wieder an.
Dumm nur wenn Firmen und Freiberufler davon nicht profitieren können,
weil ihnen das Geld fehlt: Eigentlich müssten sie doch investieren
oder neue Aufträge vorfinanzieren.
Ein großes Sonderprogramm der KfW soll helfen. Deutschlands größte
Förderbank schickt deswegen seine Berater auf eine Busreise durch das
ganze Land.
Der KfW Vorstandsvorsitzende Dr. Ulrich Schröder erklärt, warum das
so wichtig ist.
TON Schröder 0'19"sek
"Der Unternehmer, der aus dem Konjunkturprogramm Kredite haben
möchte, geht zu seiner Hausbank. Und es ist uns wichtig, dass er
informiert zu seiner Hausbank geht. Das er also bescheid weiß: Was
kann er von uns kriegen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir
neben den Banken direkt informieren. Dazu dient dieser Bus. Aber dazu
dienen auch die vielen Veranstaltungen, die wir darüber hinaus
machen".
Von Lübeck bis Augsburg - der dunkelblaue KfW-Infobus hält im
April und Mai in 20 Städten in ganz Deutschland. Damit geht eine
bereits 2009 gestartete Tour mit mehreren hundert Beratungen in die
zweite Runde. Unterstützung kommt von Bundeswirtschaftsminister
Rainer Brüderle.
TON Brüderle 0'08"sek
"Ich halte es für vernünftig. Man geht vor Ort und spricht an. Das
war im letzten Jahr äußerst erfolgreich. Ich freue mich sehr, dass
die KfW gemeinsam mit der Bundesregierung diesen erfolgreichen Kurs
fortsetzt."
Gerade jetzt - findet der Wirtschaftsminister - ist die richtige
Zeit, dem Mittelstand auf die Beine zu helfen und auf diese Art
frisches Geld zu ermöglichen.
TON Brüderle 0'16"sek
"Wir müssen auf die Unternehmen zugehen, ihnen
Finanzierungsmöglichkeiten - auch Existenzgründern - anbieten, damit
das Pflänzchen der Konjunkturbelebung auch kräftig gedüngt wird, nach
oben kommt. Wir brauchen es für die Arbeitsplätze. Für die
Wirtschaft, die Dynamik, die Staatsfinanzen, die
Haushaltskonsolidierung. Es gibt 1.000 Gründe weshalb wir das tun."
Keine Frage: Viele Unternehmen brauchen Geld, bekommen aber keins,
weil der Bankberater beim Anblick der Bilanz aus dem Krisenjahr die
Stirn runzelt.
Das KfW Programm soll beiden Seiten das Leben leichter machen:
Banken und Kunden. KfW-Chef Ulrich Schröder:
TON Schröder 0'18"sek
"Eine anspringende Konjunktur führt dazu, dass die Unternehmen mehr
Kredite brauchen. Aber das sagt noch nicht, dass die Banken mehr
Kredite bereitstellen. Und insofern ist es wichtig, dass wir mit den
Banken zusammen diese Kreditversorgung weiter garantieren."
Abmoderation
Ein Bus bringt frisches Geld für deutsche Unternehmen.
Heute startet der "Konjunktur auf Tour"-Bus in Berlin.
Wann er in Ihrer Nähe steht, erfahren Sie im Internet auf
www.kfw.de/tour
ACHTUNG REDAKTIONEN:
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an
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Originaltext: KfW
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/41193
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Pressekontakt:
Holger Schwabe
KfW, Charlottenstraße 33/33a, 10117 Berlin
Tel. 030/20264-5830,
Fax: 030/20264-5891
E-Mail:
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, Internet: www.kfw.de
- Querverweis: Audiomaterial ist unter
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http://www.presseportal.de/link/multimedia.mecom.eu abrufbar -
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