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Hamburg (ots) - Im Fondshandel an der Börse Hamburg standen
Japanfonds diese Woche im Fokus: Meldungen über erste Anzeichen, dass
die japanische Konjunktur die Talsohle erreicht haben könnte, machten
die Runde. 21 Japanfonds eroberten die Liste der 50 größten
Kursgewinner, während Japan in der Vorwoche noch die größte Gruppe
der Kursverlierer stellte. Am stärksten legte der Baring Japan Growth
Trust (WKN 973146) von Donnerstag bis Donnerstag mit einem Plus von
7,5 Prozent zu.
Der zeitweise leicht unter die Marke von 900 Dollar abgebröckelte
Preis je Feinunze (31,1 Gramm) Gold drückte auf die Kurse von
Goldfonds. Von ihnen waren zwölf unter den 50 Fonds mit den stärksten
Kursrückgängen. Auch einige China- und Afrikafonds gehörten zu den
Verlierern.
Weiterhin Millionenumsätze mit Immobilienfonds
Expertenmeinungen, dass die Einfrierung der Anteilsrücknahme einer
Reihe von offenen Immobilienfonds durch die Fondsgesellschaften noch
eine Weile andauern werde, stärken den Handel mit diesen Fonds an der
Börse Hamburg. Die zehn umsatzstärksten kamen auf ein Handelsvolumen
von rund 28 Millionen Euro. An der Umsatzspitze lag der CS EUROREAL
(WKN 980500) mit rund 9,3 Millionen Euro.
Die beiden TOP-FONDS im April legten jeweils leicht zu. Beide
Produkte lassen sich mit extra niedrigen Spreads handeln. Der DWS Top
Dividende (WKN 984811) kann mit einem Spread von höchstens 0,5
Prozent gehandelt werden. Für den VCH Expert Natural Resources (WKN
A0BL7N) liegt der Spread bei maximal 0,75 Prozent.
Von Donnerstag bis Donnerstag gab der FOXX20-Welt um 0,1 Prozent
nach, während der FOXX20-Europa um 0,9 Prozent zulegte.
Über die Börse Hamburg
Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen,
aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich
zwischen 9 Uhr und 20 Uhr rund 3.600 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu
aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent
fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt -
wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder
Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg
anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich
Aufträge preislich und zeitlich limitieren, dies beinhaltet auch
Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel vollzieht sich unter
Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.
Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht
ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen.
Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für die
künftige Rendite.
Originaltext: Börse Hamburg
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