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Dienstag, 13. April 2010 |
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Düsseldorf (ots) -
- TARGOBANK stellt Produktinformationen für Investmentfonds und
Sparanlagen vor
- Daten werden monatlich aktualisiert
- "Ampeln" für Geschlossene Fonds, Versicherungen und Zertifikate
folgen Ende April
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Dienstag, 13. April 2010 |
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Hanau (ots) - Die in Gründung befindliche DID AG (Deutsche
ImmobilienDienst Holding AG) lässt alle Partner der DIV/AbacO künftig
noch stärker an der Wertschöpfung des wachsenden
Immobilien-Franchise-Systems teilhaben. Dies verkündete Gründer und
Geschäftsführender Gesellschafter Raimund Wurzel auf der
Kick-off-Veranstaltung 2010 in Hanau. Er betonte dabei die Aktualität
des Franchise-Gedankens: "Nach diesem Prinzip arbeitende Makler- und
Immobilienunternehmen gehören längst nicht mehr zur vielbelächelten
Kür dieser Branche - in der angespannten Wettbewerbslage werden sie
beinahe zur Pflicht erhoben. In der heutigen Immobilienwirtschaft
sind Franchise-Systeme moderne Dienstleistungsunternehmen, schaffen
Wettbewerbsvorteile, wo dem einzelnen Makler Reichweite und
vielleicht lokales 'Standing' noch fehlen." Aktuell umfasst der 1995
gegründete Immobilienmakler-Verbund DIV 50 Makler an bundesweit 21
Standorten. 2008 startete in Ergänzung das Franchise-System AbacO.
DIV/AbacO unterscheidet sich deutlich von gängigen überseeischen
Konzepten, da es die differenziertere und individuellere europäische
Geschäftskultur berücksichtigt. Es ermöglicht den Franchise-Nehmern
und Lizenz-Maklern eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung an der
systemeigenen Akademie. Während bei zahlreichen Anbietern die
Ausbildung separat bezahlt werden muss, ist sie bei DIV/AbacO
inklusive. Der einzelne Makler kann sich auf seine Kernkompetenzen
Ein- und Verkauf konzentrieren. Die übrigen Aufgaben - wie
Internet-Marketing in mehr als 30 Portalen, Call Center-Service und
salesunterstützende Leistungen - übernimmt der Verbund. Die hierbei
entstehenden Kosten sind ebenfalls durch die feste monatliche
Dienstleistungsgebühr abgegolten - unabhängig vom Umsatz. Dadurch
bietet das System betriebswirtschaftliche Planungssicherheit. Die
Franchise-Nehmer bewerten positiv, dass sie ihren ursprünglichen
Firmennamen im Fall eines Einstiegs im Unternehmensverbund behalten
können. Ebenso können sie weiterhin im Netzwerk mit bisherigen
Geschäftspartnern zusammenarbeiten. Mit der Gründung der Holding DID
AG (Deutsche ImmobilienDienst Holding AG) wird auch eine weitere
Expansion angestrebt: Bis zum Jahr 2012 soll das System 100
Partnerbetriebe umfassen.
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Dienstag, 13. April 2010 |
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Hamburg (ots) -
Die Anschutz Entertainment Group, eine Tochtergesellschaft der
Anschutz Corporation, und Telefónica o2 Germany haben heute in
Hamburg den Ausbau ihrer strategischen Partnerschaft bekannt gegeben.
Der Telekommunikations-Konzern übernimmt das Namensrecht für die seit
2007 zur Anschutz-Gruppe gehörenden Veranstaltungsarena in Hamburg.
Mit dem heutigen Tag wird aus der Color Line Arena die o2 World in
Hamburg. Die Partnerschaft ist auf zehn Jahre angelegt. Das
Besuchererlebnis zu verbessern ist das Ziel und deshalb soll die
bislang überaus erfolgreiche Arena in den nächsten Wochen und Monaten
weiter technisch aufgerüstet werden, außerdem ist ein Anbau geplant.
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Dienstag, 13. April 2010 |
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Frankfurt (ots) - Von 2002 bis heute haben mehr als 200.000
Bundesbürger in Lebensversicherungsfonds investiert. Diese
geschlossenen Fonds, die gebrauchte Lebensversicherungen aufkaufen,
haben von den Anlegern insgesamt rund fünf Milliarden Euro
eingesammelt. Verkauft wurden die Produkte insbesondere von Banken,
etwa der comdirect private finance AG, der SEB AG, den Volks- und
Raiffeisenbanken und der Südwestbank AG. "Das Investment entpuppt
sich für einige Anleger zunehmend als Verlustbringer", sagte Petra
Brockmann, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Bank- und
Kapitalmarktrecht, vor der Presse in Frankfurt. So seien einige Fonds
mit US-amerikanischen Policen "ein schlechtes Geschäft mit dem Tod"
(Beispiel: BVT Life Bond Fund II Dynamic). Denn bei diesen wurde die
Lebenserwartung oft zu niedrig angesetzt. Folge: Es werden zu wenig
Policen fällig, die Prämienzahlungen laufen aber weiter. Bei Fonds
mit britischen Policen schlage die Finanzkrise voll durch, denn die
Versicherungsgesellschaften haben relativ stark in Aktien investiert
(Beispiel: MPC Renditefonds Britische Leben plus II). Die Folge sind
geringere Rückkaufswerte und reduzierte Ablaufleistungen. Bei einigen
Fonds mit deutschen Policen seien die Fremdkapitalkosten höher als
die Renditen der Lebensversicherungen (Beispiel: König & Cie.
Deutsche Leben III). Deswegen wird der Fonds jetzt abgewickelt.
Weitere Informationen unter: www.LV-Fonds-im-Fokus.de
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Dienstag, 13. April 2010 |
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Düsseldorf (ots) - Schwellenländer-Anleihen bleiben trotz der
Rallye im vergangenen Jahr bei Investoren auf der Einkaufsliste. Im
Gegensatz zu Industrienationen besticht diese Länderkategorie mit
geringerer Staatsverschuldung und hat die schwere Wirtschafts- und
Finanzkrise erstaunlich gut überstanden. Die dänische
Fondsgesellschaft Jykse Invest sieht auch für 2010 weiterhin
Potential bei den in lokalen Währungen notierten Anleihen von
ausgewählten Schwellenländern. Morten Groth, Fondsmanager des
Emerging-Local-Market-Bonds-Fonds von Jyske Invest, erklärt, warum
sich Investitionen trotz der stark gesunkenen Risikoprämien weiterhin
lohnen: "Letztes Jahr haben Anleger von der Reduzierung der
Risikoaufschläge für Schwellenländer stark profitiert. Im Laufe des
vergangenen Jahres haben sich die Renditen mehr als halbiert, was zu
einer starken Rallye bei Anleihen geführt hat. Dieses Jahr dürfte die
Aufwertung der Währungen der Schwellenländer zur positiven
Entwicklung bei den in lokalen Währungen notierten Anleihen führen."
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