Devisen Handel mit CFD’s


Der Devisenmarkt, auch Forex genannt ist mit einem Tagesumsatz von ca. 3 Billionen USD der größte Finanzmarkt der Welt. Für den Handel gibt es keinen festen Handelsplatz, er findet über das weltweite vernetzte Bankennetz statt. Bei einem Devisengeschäft wird immer gleichzeitig die eine Währung gekauft und die andere verkauft. Das meist gehandelte Devisenpaar ist der EUR/USD.

Viele Trader spekulieren auf das Steigen bzw. Fallen einer Währung. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Neben Zertifikaten und Futures sind seit einiger Zeit auch die CFD’s in Deutschland im kommen. Diese Form der Anlage kommt aus England und entstand dadurch eine Gesetzeslücke ausnutzen. Ein CFD stellt ein Differenzgeschäft dar. Man spekuliert also auf die Wertveränderungen einer Währung. Bei den CFD’s spekuliert man gegen den CFD Broker. Dieser stellt einem eine Handelsfläche zur Verfügung, in der man die CFD’s kaufen bzw. verkaufen kann. Hierfür stehen einem dann Realtimekurse zur Verfügung. Man kann somit auf steigende und fallende Kurse spekulieren. Neben Währungspaaren kann man mit CFD’s auch auf Aktien, Edelmetallen (z.B. Gold, Silber, ...) und Indizes spekulieren.  Der Broker verdient dabei überwiegend am Spread der bei Währungen ca. 1-4 Pips ausmacht. Ein Pip ist die kleinste Einheit einer Währung. Beim EUR/USD wäre ein Pip Quasi 0,0001. Durch den Hebeleffekt kann eine größere Summe am Markt bewegt werden, hierfür fallen dann noch Zinsen an, welche bei einem kurzfristigen Trading meist unter einem Cent liegen und nicht so viel ausmachen. Hierfür muss die so genannte Margin, eine Sicherheitsleistung hinterlegt werden. Wenn diese aufgebraucht ist, wird die Order durch den Broker automatisch glatt gestellt, sofern nicht neues Geld nachgeschoben wird. Dies wird auch als Airbag bezeichnet.


Der Devisenhandel ist interessant, da dieser 24h am Tag möglich ist. Da die Werte einfach nach wenigen Sekunden, Minuten oder Stunden verkauft werden können, eignet sich der CFD Handel auch für das Daytrading.

Auf jeden Fall macht es vorher Sinn auf Basis eines Demo Accounts intensiv zu üben. Erst wenn auf Dauer Gewinne eingefahren werden, kann man überlegen es mit echtem Geld zu versuchen. Wenn nur Verluste eingefahren werden, sollte man besser auf ein anderes, sicheres Anlageinstrument zurückgreifen. Wer an der Börse spekuliert sollte sich auf jeden Fall intensiv über die Risiken informieren, da ein Totalverlust möglich ist.







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