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Freiburg (ots) -
Eine aktuelle Umfrage im Haufe Konjunktur-Cockpit zeigt, wie
Unternehmen auf die derzeitige Wirtschaftskrise reagieren und was sie
in Zukunft erwarten: Das Thema Weiterbildung von Mitarbeitern ist
eine von den Maßnahmen, von denen sich Arbeitgeber Impulse für das
eigene Unternehmen versprechen.
Wer sein Unternehmen auf Dauer voranbringen möchte, muss in die
Zukunft, muss in die Köpfe seiner Mitarbeiter investieren. Das geht
zumeist nicht von jetzt auf gleich, sondern braucht Zeit. Daher ist
es ratsam, für den langfristigen Erfolg frühzeitig mit der
Weiterbildung seiner Mitarbeiter zu starten, bzw. diese zu
intensivieren.
Wer die Weiterbildungskosten nicht aus Bordmitteln finanzieren
kann, dem stehen staatliche Fördertöpfe zur Verfügung. Die Experten
von Haufe haben die wichtigsten Fragen rund um die Förderung der
Weiterbildung durch die Bundesagentur zusammengestellt. Im
angehängten PDF können interessierte Unternehmer sehen, welche
Bedingungen für die Fördermittel erfüllt werden müssen und was sie
beinhalten.
Das Ergebnis der Haufe-Umfrage förderte einen interessanten Aspekt
zutage: Über 50 Prozent der an der Haufe-Umfrage teilnehmenden
Personaler versprechen sich zwar einen positiven Impuls für das
eigene Unternehmen. Jedoch ist bei dieser Einschätzung derzeit ein
rückläufiger Trend zu beobachten. So sank vor allem bei den
Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern der Glaube an die
positiven Auswirkungen von Weiterbildung um sechs Prozent in den
letzten acht Wochen.
Haufe Konjunktur-Cockpit:
Im Haufe Konjunktur-Cockpit erfahren Unternehmer, mit welchen
Instrumenten die Verantwortlichen anderer Unternehmen auf die
Wirtschaftskrise reagieren. Es informiert über aktuelle
Umfrageergebnisse, bewertet Chancen und Risiken und gibt konkrete
Handlungsempfehlungen für die Praxis. Die Umfragen im Cockpit
umfassen auch andere Aspekte und werden derzeit noch weitergeführt.
Interessierte können teilnehmen unter
http://www.konjunktur-cockpit.de
Originaltext: Haufe Mediengruppe
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6856
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6856.rss2
Pressekontakt:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
RA Oliver Kaiser
Tel. 0761/3683-975
Fax 0761/3683-900
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Pressecenter der Haufe Mediengruppe unter http://www.haufe.de/presse
- Querverweis: Das ausführliche Konjunktur-Cockpit liegt in der
digitalen Pressemappe zum Download vor und ist unter
http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar -
Nachrichten und Pressemeldungen werden Ihnen von unserer Redaktion präsentiert: Jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland empfindet seine Arbeit
als körperlich oder psychisch belastend. Von ihnen leiden rund 2,4
Millionen Erwerbstätige an arbeitsbedingten Gesundheitsschäden, wie
das Statistische Bundesamt am Dienstag unter ... Bundes arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sieht bei den
Sanktionsmöglichkeiten keine Schwachstellen im «Hartz IV»-Gesetz.
«120 000 Mal im Monat werden Sanktionen ausgesprochen», sagte die
Ministerin am Mittwoch im ZDF-«Morgenmagazin».
... Die steigende Arbeitslosigkeit infolge der Wirtschaftskrise belastet die öffentlichen Kassen offenbar weitaus stärker als bislang bekannt. Allein im Bundeshaushalt würden die Ausgaben für den Arbeitsmarkt in den Jahren 2009 bis ...
München (ots) - Das Business Masters am Karlsruher Institut für
Technologie (KIT) in Zusammen arbeit mit der internationalen
Strategieberatung Booz & Company und dem weltweit führenden
Chemie unternehmen BASF ... Bremens Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter (SPD) hat die
Bildung einer unabhängigen Expertenkommission zur Festlegung der
«Hartz IV»-Regelsätze gefordert. Damit werde am ehesten erreicht,
dass in dem «kontroversen Thema ein sachlicher Konsens» ... Bundes arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) will noch vor der
Bundestagswahl das Schonvermögen für «Hartz IV»-Empfänger erhöhen.
«Wir müssen den Hartz-IV-Empfängern die Sicherheit geben, dass ihre
Altersvorsorge unangetastet bleibt», sagte Scholz der ...
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