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Freiburg (ots) - Die Wirtschaftskrise setzt Führungskräfte
gewaltig unter Druck: zusätzlich zum Tagesgeschäft ist Tatkraft
gefragt, um das Unternehmen auf Kurs zu halten. Außerdem fordern
Ängste und Widerstände von Seiten der Mitarbeiter intensive
Führungsarbeit. Wie gehen Führungskräfte mit diesen Anforderungen um?
Schrauben sie die Arbeitszeit zu lasten der persönlichen Freizeit
hoch? Können sich Führungskräfte aktuell überhaupt eine ausgeglichene
Work-Life-Balance leisten? Und: ergeben sich daraus Folgen für das
eigene Führungsverhalten?
Vor diesem Hintergrund hat die Haufe Akademie in Zusammenarbeit
mit der Hochschule Deggendorf die Führungskräftestudie 2009
aufgesetzt. Untersucht wird, ob Work-Life-Balance nur ein Modethema
in Schönwetterzeiten ist. Die Studie geht der Frage nach, ob
Unternehmen auch in Krisenzeiten entsprechende Maßnahmen anbieten und
ob die Angebote auch von Führungskräften genutzt werden. Schließlich
möchte die Studie aufzeigen, ob Manager besser führen, wenn sie eine
ausgeglichene Work-Life-Balance haben.
Befragt wurden 100 Manager (Geschäftsführer und Führungskräfte der
ersten sowie zweiten Ebene) mittelständischer Unternehmen und
Konzerne aus verschiedenen Branchen und Regionen. Die Publikation der
Studie wird Mitte November erwartet.
Originaltext: Haufe Akademie
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Kerstin Schreck
Tel. 0761 4708-542
Fax 0761 4708-820-542
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