|
Donnerstag, 18. Juni 2009 |
|
Hamburg (ots) - Das Software- und Beratungshaus PPI AG bekennt
sich trotz Wirtschaftskrise zu familienbewusster Personalpolitik. Am
17. Juni 2009 bekam das Hamburger Unternehmen in Berlin das
Zertifikat zum audit berufundfamilie verliehen. Insgesamt wurden 322
Unternehmen, Institutionen und Hochschulen aus ganz Deutschland
zertifiziert, davon nur fünf aus Hamburg. Bundesfamilienministerin
Ursula von der Leyen und Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu
Guttenberg tragen gemeinsam die Schirmherrschaft für das begehrte
audit.
PPI hat mit der Initiative berufundfamilie konkrete Ziele und
Maßnahmen erarbeitet, um familienfreundliche Angebote zu finden sowie
weiterzuentwickeln. Die Führungskräfte werden in diesen Prozess aktiv
eingebunden. Dazu klärt PPI beispielsweise, ob Kernarbeitszeiten
durch flexiblere Strukturen ersetzt werden können, oder die
wöchentliche Arbeitszeit einzelner Mitarbeiter auf vier Wochentage
(zum Beispiel 4x10 Stunden) konzentriert werden kann. Zudem sucht PPI
nach Lösungen, damit Väter oder Mütter weniger Geschäftsreisen
wahrnehmen müssen und mehr Zeit für ihre Familie haben.
Auch der mobile Arbeitseinsatz, um von zu Hause aus zu arbeiten,
spielt eine zunehmend wichtigere Rolle. Dabei gelten die Vorteile
familienbewusster Personalpolitik nicht nur für Beschäftigte mit
Kindern. Alle Angestellten profitieren davon. Jährlich überprüft die
berufundfamilie gemeinnützige GmbH fortan die praktische Umsetzung
der Maßnahmen. Drei Jahre nach Verleihung des Zertifikats wird Bilanz
gezogen.
Für PPI ist das Familien-Engagement kein Neuland: Das
Consulting-Unternehmen hat eine Vielzahl von Maßnahmen für die so
genannte Work-Life-Balance etabliert. So steht zum Beispiel den
Mitarbeitern Alexandra Barandat, Beauftrage für die Vereinbarung von
Beruf und Familie, mit Rat und Tat zur Seite. Zudem kooperiert das
Beratungshaus mit der pme Familienservice GmbH, die bei der Kinder-
und Altenbetreuung hilft. Auszeichnungen wie das "Hamburger
Familiensiegel" bestätigen das Engagement. So wächst bei PPI nicht
nur jedes Jahr die Anzahl der Mitarbeiter, sondern auch die Anzahl
ihrer Kinder.
|
|
weiter …
|
|
|
Donnerstag, 18. Juni 2009 |
|
Wiesbaden (ots) - Die Vertreter der Mitgliedsunternehmen des
Arbeitgeberverbands HessenChemie haben auf der heutigen
Mitgliederversammlung ihren Vorstand neu gewählt. Als 1. Vorsitzender
wurde Karl-Hans Caprano bestätigt, der dieses Amt seit 1998
bekleidet. Er kommt aus Kassel und ist Gründungsgesellschafter der
Technoform-Gruppe.
Als seine Stellvertreter wurden Hartmut G. Erlinghagen von der Firma
Merz GmbH & Co. KGaA in Frankfurt und Dr. Gregor Wehner von der Merck
KGaA in Darmstadt gewählt. Stefan Kroll (Industriepark Wolfgang
GmbH), Joachim Schwind (Pensionskasse der Mitarbeiter der Höchst
Gruppe VVaG), Dr. Stephan Travers (Chemische Fabrik Kreussler & Co.
GmbH) und Jürgen Vormann (InfraServ GmbH & Co. Höchst KG) wurden im
Amt bestätigt. Thomas Wedekind (Technoform Glass Insulation GmbH),
Ulf Bialojahn (Sanofi-Aventis Deutschland GmbH) und Dr. Heinz-Walter
Große (B. Braun Melsungen AG) wurden neu in den Vorstand gewählt.
|
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 17. Juni 2009 |
|
Nürnberg (ots) - Die I. K. Hofmann GmbH, eines der zehn größten
Zeitarbeitsunternehmen Deutschlands mit 69 Niederlassungen im
Bundesgebiet und Tochtergesellschaften in Österreich, England,
Tschechien und den USA, erzielte im Jahr 2008 einen Umsatz von rund
305 Millionen Euro (2007: 310 Millionen Euro).
|
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 17. Juni 2009 |
|
Münster (ots) - Codeur.com, Frankreichs marktführende
Auftragsbörse für IT-Projekte, ist ab sofort als JobLance.com (
http://www.joblance.com ) auch in Deutschland verfügbar. Der
Marktplatz bringt Auftraggeber von kleinen und mittleren IT-Projekten
mit Dienstleistern wie Programmierern, Administratoren oder
Web-Designern zusammen. Die zum Start bereits eingestellten Projekte
reichen von "Relaunch eines Webshops" bis "Script-Installation mit
Datenbankeinrichtung". Der neue Marktplatz bietet allen Freelancern
die Möglichkeit, freie Kapazitäten durch die Annahme eines Auftrages
auszulasten.
|
|
weiter …
|
|
|
Mittwoch, 17. Juni 2009 |
|
Köln (ots) -
Wer in Deutschland ein geringes Einkommen bezieht, hat es
einigermaßen schwer, aus dieser Situation herauszukommen: Nur für ein
Drittel der Menschen, die im Jahr 2003 zur untersten
Einkommensschicht gehörten, sah es 2007 besser aus. Dabei schafften
von den Arbeitslosen sogar nur 28 Prozent den Aufstieg in eine höhere
Einkommensschicht, bei den Vollzeiterwerbstätigen waren es 35
Prozent. Unter Berücksichtigung aller Einflussfaktoren sind die
Aufstiegschancen für Menschen ohne Job nur halb so groß wie für
Vollzeitbeschäftigte. Der soziale Abstieg ist für Arbeitslose gut
2,5-mal wahrscheinlicher.
Hoffnung macht allerdings, dass fast die Hälfte derer, die im Jahr
2003 arbeitslos oder nicht erwerbstätig waren, aber bis 2007 einen
Job fanden, eine oder mehrere Einkommensschichten empor kletterten.
Welcher Art die gefundene Stelle ist, spielt offenbar keine große
Rolle: Geringverdiener stiegen genauso häufig auf wie Arbeitnehmer
mit höheren Stundenlöhnen. Vor allem Personen aus der untersten
Einkommensschicht können sich durch einen Job sprichwörtlich
hocharbeiten: Ergatterte ein Arbeitsloser aus dieser Einkommensklasse
eine Beschäftigung, erhöhte sich seine Aufstiegschance um etwa das
Dreieinhalbfache im Vergleich zu jemandem, dessen Erwerbsstatus sich
nicht geändert hatte.
|
|
weiter …
|
|
|
Dienstag, 16. Juni 2009 |
|
Hamburg (ots) - Deutsche Unternehmen riskieren unnötige
Ausfallzeiten, weil ihr Personal krank an den Arbeitsplatz
zurückkehrt. In jedem zweiten Betrieb ist die verfrühte
Arbeitsaufnahme gängige Praxis. In gut jedem dritten Unternehmen wird
die Ansteckungsgefahr für Kollegen sogar häufig erhöht, weil sich
Mitarbeiter nicht bis zur Genesung auskurieren. Angesichts der
jüngsten Gesundheitsrisiken durch den Ausbruch der Schweinegrippe ist
dieser nachlässige Umgang mit Ansteckungsgefahren alarmierend. Denn
die Ansteckungsprävention spielt eine Schlüsselrolle in der
betrieblichen Influenzapandemievorsorge. "Wer krank ist, bleibt
zuhause" gehört zu den sieben Grundregeln des Robert Koch Instituts
zur Verringerung viraler Ansteckungsgefahren in Unternehmen. Zu
diesen Ergebnissen kommt die Studie "Betriebliche
Gesundheitsvorsorge" vom IMWF Institut für Management- und
Wirtschaftsforschung in Kooperation mit handelsblatt.com. 203 Fach-
und Führungskräfte verschiedener Branchen haben an der Befragung
teilgenommen.
|
|
weiter …
|
|
|
Dienstag, 16. Juni 2009 |
|
Puchheim (ots) -
Die nebenberufliche Selbständigkeit wird für die Deutschen in der
Wirtschaftskrise immer interessanter. 76 Prozent bewerten diese Form
der Existenzgründung als attraktiv. Und für über die Hälfte der
Deutschen stellen Verdienstmöglichkeiten und Unabhängigkeit die
wichtigsten Motive für einen Schritt in die Selbständigkeit dar. Zu
diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des
Direktvertriebsunternehmens Amway über die Bedeutung von
Selbständigkeit speziell in der Rezession. Die Umfrage ist Teil der
Amway Initiative "Zukunft Selbständigkeit", die zweimal pro Jahr die
Einstellung der Deutschen zu beruflichen Veränderungen und zur
Selbständigkeit untersucht. Das Marktforschungsunternehmen GfK führte
die Umfrage durch.
|
|
weiter …
|
|
|
Dienstag, 16. Juni 2009 |
|
Wien (ots) - kununu wächst um einen strategisch wertvollen Partner
in Deutschland: karriere.de - das Ratgeberportal rund um die Themen
Bildung, Bewerbung und Beruf aus der Verlagsgruppe Handelsblatt.
|
|
weiter …
|
|
|